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Götterdämmerung

Zum Auftakt dieser letzten Folge des Cachetalks in doppelter Länge treffen sich die Protagonisten vergangener Episoden im Raucherzelt vor dem Berolina-Stammtisch und sprechen über Geschehnisse am Anfang der Welt der Geocaching-Podcasts.



Danach gibt es einen Sprung in die Gegenwart. Das Schicksal des Geocaching ist offen, es bleibt abzuwarten, wie Reviewer und Lackeys die Zukunft gestalten. Lethargisch und unter Einfluß alkoholischer Getränke werden noch aktuelle Themen aus der grünen Hölle verarbeitet.

Damit legt der Cachetalker das Mikrofon aus der Hand. Für ihn heißt es nun: Auf zu neuen Taten! Mögen andere nun die Berufung übernehmen, die Geschehnisse bis zum Untergang zu kommentieren.

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Jecken in Köln

Für Außenstehende wirken große Events von speziellen Gruppen immer etwas merkwürdig.

Ein gefundenes Fressen für die Presse: RTL hatte mit der Gamescon in Köln grad eine Woche vorher gründlich zugelangt.

Da kamen die Geocacher besser weg: Karneval ist zwar noch etwas hin, aber letztes Wochenende war das Geocoinfest in Köln. Mit fast 5000 Teilnehmern setzte das Event neue Maßstäbe, auch im internationalen Vergleich. In der Umgebung der Veranstaltung dürften die Jecken mit GPS wohl niemanden entgangen sein.

Trotz teilweise ungewöhnlichem Outfit und auffallender Dosensuche im Erlebnisraum kamen die Geocacher bei der Presse aber gut weg. Sicher auch ein Verdienst einer sinnvollen Pressearbeit der Organisatoren.

Nebenbei soll es auch Geocoins gegeben haben.

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Todesfinal

Seit einigen Tagen liegt hier ein Buch auf dem Tisch des Hauptstadtstudios: Todesfinal, ein Nürnberg-Krimi von Gunnar Schuberth.



Nachdem es im Fernsehen schon den einen oder anderen Krimi mit Bezug zum Geocaching gab und bald auch ein Kinofilm mit Geocaching und Lost-Place als Thema entstehen soll, nun also ein Krimi in Taschenbuchform.

Auch wenn das Cover ein wenig an blutrünstige Kiosk-Krimis erinnert: Das Werk erzählt im Gegensatz aus der dritten Person und liest sich daher eher wie ein kurzer Roman mit fränkischem Lokalkolorit - Mord und Totschlag fehlen genregemäß trotzdem nicht.

Die Dialoge liefern natürlich auch muggelgerechte Erklärungen, so dass jeder Leser hinterher weiß worum es beim Geocaching geht und was Lost-Places sind. Auch das Motto "der Weg ist das Ziel" findet sich und aufmerksame Geocacher werden die eine oder andere, teilweise karikierende, Anspielung entdecken.

Der Chef des Sutton-Verlags hat mir erlaubt, mal kurz zu zitieren. Vielleicht für den einen oder anderen ein interessanter Tipp, entweder als Geschenk oder für die eigene Lektüre.

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Neue Herausforderungen

Beim heutigen Update gabs neue Herausforderungen bei Groundspeak: Mit den neuen Challenges kann man so etwa das machen, wofür früher Virtuals und Reverse Locationless waren.

Was es mit den Challenges auf sich hat und welche kleinen Änderungen ihre Schatten voraus werfen ist das Thema des heutigen Talks.

Daneben gehts auch noch um das drohende Verbot von Geocaching im Wald und bereits erwähnte Events - womit die Sendung übrigens wieder etwas zu lang wird.

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