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Exchange und Lotus Notes

MCSE Obwohl sich Lotus Notes und Microsoft Exchange für Anwender ähnlich anfühlen, basieren sie auf unterschiedlichen Technologien.

Sowohl die Datenbank als auch die Replikation sind völlig unterschiedlich. Beide Systeme sind eigenständige LDAP-Server, allerdings setzt Exchange auf das aufgebohrte Active Directory, Lotus Notes dagegen auf eine serverbezogene Datei "NAMES.INF".

Für eine Migration werden Notes Connectoren mitgeliefert, um die Welten zum Nachrichtenaustausch zu verbinden. Der Exchange-Server spielt in diesem Szenaio sozusagen einen Client für Lotus Notes.

Damit lässt sich SMTP vermeiden, dies würden beide System natürlich auch beherrschen, allerdings geht hier alles an Informationen verloren, was sich nicht über SMTP übertragen lässt.

Mit dem Notes Dirsyc Connector kann man die Verzeichnisse beider Welten abgleichen. Die Empfänger in Lotus Notes werden im Exchange zum "Benutzerdefinierte Empfänger", damit die Anwendern die Personen aus beiden Systemen im Adressbuch sehen.

Für das Feature Termine zu vereinbaren und dabei zu erkennen, ob der Eingeladene zu diesem Zeitpunkt überhaupt frei oder belegt ist muss der Notes Calendar Connector eingesetzt werden. Diese Einträge werden von Outlook in einem Systemordner von Exchange gehaltenund mit dem Connector ausgetauscht.

Engpässe bei der Server-Leistung erkennen

MCSE Für die Beobachtung lassen sich mit dem Kontextmenü Leistungsindikatoren auch für andere Computer hinzufügen und beliebig einfärben.


Sogenannte "Charts" lassen sich für alle gewünschten Parameter generieren, hier die Voreinstellung mit ruhigem System:


Akzeptable Durchschnittswerte beim Datenträger: Zeit ca. 50%, Warteschlange von 0 bis 2, Mittlere Bytes/Übertragung und Bytes/s Basislinie oder höher.

Akzeptable Durchschnittswerte beim Speicher: Seiten/s von 0 bis 20, Seitenfehler unter 5, kein Anstieg der Nicht-Auslagerungsseiten, zugesicherte Bytes weniger als RAM.

Akzeptable Durchschnittswerte beim Prozessor: Prozessorauslastung unter 85%, Warteschlange unter 10, Serverwarteschlange unter 4, Interrupts möglichst niedrig.

Akzeptable Durchschnittswerte beim Netzwerk: Netzwerkauslastung unter 30%, Netzwerkschnittstelle Basislinie oder höher, empfangene Bytes am Server unter 50% der Bandbreite.

Ingesamt ist die Leistung eines Windows Server 2003 im Netzwerk nicht optimal - durch Verbesserungen am Netzwerk-Stack konnte Microsoft die Performance für den Windows Server 2008 deutlich verbessern.

Update von Windows XP auf Windows Vista ohne Neuinstallation

MCSE Nur WIndows XP Home kann ohne Neuinstallation auf Windows Vista Home upgedated werden. Die vorhanderen Programme müssen in diesem Fall nicht neu installiert werden.

Für Windows XP Professional oder Windows 2000 sowie andere Varianten ist dies nicht möglich! Hier ist eine saubere Neuinstallation erforderlich.

Windows 2000 könnte man immerhin auf WIndows XP und dann auf Windows Vista updaten. Auf diesem Umweg kann man seine installierten Applikationen in den meisten Fällen retten.

Bei einem Update werden alle Daten aus "Windows", "Dokumente und Einstellungen" sowie "Programme" in ein Verzeichnis mit dem Namen "Windows.OLD" verschoben.

Minimale Hardwareanforderungen von Windows Vista

MCSE Microsoft gibt als minimale Hardwareanforderungen von Windows Vista vor: Hauptspeicher mindestens 512 MByte RAM (darf nicht durch Shared-Memory der Grafikkarte belastet werden). In der Praxis wird man also bei den aktuellen RAM-Preisen gleich zu 1 GB greifen.

Die Festplatte ist relativ unkritisch, sie muss eine Kapazität von mindestens 15 GB freien Speicherplatz bereitstellen. Da heutige Festplatten unter der zehnfachen Größe gar nicht mehr zu bekommen sind, ist die meist gar kein Problem.

Der Grafikchip muss DirectX9 in Hardware unterstützen, pro Display sollten 128 MB an Grafik-Speicher zur Verfügung stehen. Die üblichen Grafikkarten die in den letzten Jahren in den Handel gekommen sind erfüllen diese Anforderung aber meist auch locker. http://www.golem.de/0509/40285.html

Die CHIP Online-Konfiguration für Vista: http://www.chip.de/artikel/c1_artikelunterseite_22228706.html

Die offiziellen Angaben für ein laufendes System bedeuten wohl eher, dass das System nicht ganz still steht: 800 MHz Prozessor! Dazu die schon erwähnten 512 MB RAM und 15 GB freie Festplatte.

Für einen idiotensicheren Report wird gern das Tool "Windows Vista Upgrade Advisor" empfohlen.

Popupblocker des Internet Explorers abschalten

MCSE Um den Popupblocker des Internet Explorers für bestimmte Internet-Seiten abzuschalten, ihn aber für die übrigens Seiten aktiviert zu lassen, können die Einstellungen über das Register Datenschutz der Internetoptionen geändert werden.

URLs der gewünschten Websites lassen sich in die Liste der zugelassenen Sites aufnehmen. Ist die gelbe Informationsleite im Browser über der aktuellen Website sichtbar, kann auch hier die Option für das Zulassen von Popups gewählt werden.
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