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Outlook 2003 auf XP-Client einrichten

MCSE Für einen Exchange-Server sollte wegen des MAPI-Protokolls und Features wie öffentliche Ordner und Adressbüchern auf dem Server am besten Outlook (nicht Express!) verwendet werden. Die Konfiguration nach dem ersten Programmstart ist hier auch am einfachsten:


Mit Exchange-Server verbinden, andere Profile am besten unter "Systemsteuerung/Mail" löschen.
http://www.gsi.de/informationen/outlook_konfiguration.html
Dabei wird das MAPI-Protokoll statt POP3/SMTP verwendet:
http://de.wikipedia.org/wiki/MAPI

Der DNS der Domain muss im AD eingetragen sein. Dafür sollte das dynamische DNS verwendet werden, nicht zu verwechseln mit DHCP, kann im DNS auf den DC kontrolliert werden, bei Bedarf ein "ipconfig /registerdns" machen.

Unter Extras/Optionen/Nachrichtenformate sollte RTF (=Rich Text Format) abgeschaltet werden weil sonst Empfänger anderer Clients eine "winmail.dat" bekommen mit der sie nichts anfangen können.

Freigegebene Ordner konfigurieren mit dem Ordnerfreigabe-Assistenten

MCSE Der Ordnerfreigabe-Assistent kann freigegebene Ordner konfigurieren, man kann ihn z.B. im MMC als Snap-In lokale Computerverwaltung im Kontextmenü der Freigaben aufrufen.
Durch Freigeben von Ressourcen stellt man diese zur Verwendung durch andere Benutzer im Netzwerk zur Verfügung. Dabei muss man bei der Freigabe von Ordnern mit Systemdateien und -ressourcen vorsichtig sein, es ist sicher zu stellen, dass der angegebene Ordner oder die angegebene Ressource keine Informationen enthält, auf die Benutzer nicht zugreifen sollen.


Der Freigabename ist der Name, der für die freigegebene Ressource verwendet werden soll. Der Freigabename muss angegeben werden. Es ist ein kurzer und aussagekräftiger Name zu wählen, sodass Benutzer ihn auf einfache Art identifizieren können.


Benutzerdefinierte Freigabe- und Ordnerberechtigungen werden verwendet wenn man spezifischen Benutzern oder Gruppen den Zugriff erteilen oder verweigern möchten. Die erteilten Berechtigungen sollte man auf die unbedingt zum Ausführen erforderlicher Funktionen benötigten Berechtigungen beschränken. Insbesondere muss man beachten, dass die Gruppe "Jeder" in vielen Fällen entfernt werden muss!

Es macht auch Sinn, der Gruppe "Jeder" den Vollzugriff übers Netzwerk zu geben um die effektiven Zugriffsmöglichkeiten über NTFS-Berechtigungen zu steuern.

Mit einem $-Zeichen hinter dem Freigabenamen wird die Freigabe versteckt, die Freigabe kann nur mit Eingabe von "Freigabename$" verwendet werden. Es ist nicht möglich, eine existierende Freigabe nachträglich mit einem $-Zeichen zu versehen! Die Freigabe muss dann erst gelöscht und neu als versteckte Freigabe angelegt werden.

Zuweisen eines Managers zu einer Gruppe

MCSE Einer Gruppe kann ein Manager zugewiesen werden. Damit können die zuständigen Personen für eine Gruppe nachvollzogen werden und eine Berechtigung für Hinzufügen und Entfernen von Personen aus einer Gruppe delegiert werden. Den DL-Gruppen sollen (bei der A-G-DL-P-Strategie) natürlich keine (A-)Benutzer sondern G-Gruppen hinzugefügt werden.


Die Verwaltung von AD-Objekten kann auch mit einem Assistenten zur Zuweisung der Objektverwaltung erledigt werden:

Zugehörigkeit eines Benutzers als Mitglied einer Gruppe feststellen

MCSE Die MMC mit dem AD-SnapIn bietet eine einfach Möglichkeit sich anzeigen zu lassen zu welchen Gruppen ein Benutzer gehört. Dabei ist es auch möglich, weitere Einträge in der Liste weiter zu öffnen und so die Abhängigkeiten zu erfassen.


Um sich auf der Shell die komplizierte Eingabe des Benutzer-DN zu ersparen kann man den Pipe-Mechanismus ausnutzen.
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