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Standort-Replikation einem Subnetz zuordnen

MCSE In der Verwaltung kann bei Active Directory Standorte und Dienste jedem Standort ein Subnetz zugewiesen werden. Da Netzwerke an verschiedenen Standorten üblicherweise ein eigenes Subnetz haben kann so die Replikation der DC gesteuert werden.

In der Abbildung wird ein fehlendes Netzwerk ergänzt.

A-, MX und PTR-Records im DNS-Server anlegen

MCSE In der Forward-Lookupzone kann einfach ein neuer Adress-Eintrag (A-Record) erzeugt werden. Dabei wird optional ein entsprechender PTR-Eintrag in der Reverse-Zone angelegt (natürlich nur sofern sie besteht)

Nachträglich kann der PTR-Eintrag nicht mehr auf diesem Weg erstellt werden, es bringt nichts das Häkchen später zu setzen.

Um den oder die Mail-Server anzugeben, der für diese Domain die Post entgegen nehmen soll muss ein MX-Record angelegt werden.

Autoritätsursprung (SOA) der primären DNS-Zone

MCSE Für die erstellte DNS-Zone können die Eigenschaften des Autoritätsursprungs konfiguriert werden.


Beispielsweise die Seriennummer, daran kann ein DNS-Server erkennen, welche Version einer Zonedatei die aktuellere ist. Die Lebensdauer ist auf einen Tag voreingestellt.


Man kann einstellen welche Server Zonen-Updates bekommen sollen. Das sind üblicherweise untergeordnete DNS-Server. Entweder kann jeder DNS solche Updates bekommen (sehr unsicher, nur für interne Netze) oder nur ausgewählte.


WINS kann bei der Zonenübertragung gleich mit repliziert werden:

DNS-Zone Forward und Reverse einrichten

MCSE Der DNS-Server kann über den Server-Konfigurations-Assistenten installiert werden. Nach der Installation kann man ihn über Verwaltung/DNS starten. Um eine neue Zone anzulegen kann im Kontextmenü des Hosts ein weiterer Assistent verwendet werden.


Hier wird für eine primäre Zone eine Forward-Lookup-Zone eingerichtet:


Für das interne Netz kann man dynamische Updates zulassen. So können sich Clients mit DHCP auch am DNS registrieren. Für einen Server im Internet ist dies nicht zu empfehlen!


Für die umgekehrte Namensauflösung von IP-Nummern zu Namen wird hier nun noch die passenden Reverse-Lookup-Zone definiert.


Die Reverse-Loopup-Zone kann aus dem Subnetz erstellt werden. Dies ist auch wieder dynamisch möglich, aber sollte nicht auf Servern im Internet gewählt werden.

Push und Pull Replikation am WINS-Server

MCSE Der WINS-Server kann zusätzlich mit dem Server-Assistenten installiert werden. Er stellt Netbios-Namen im Subnetz zu Verfügung. Dafür wird ein Replikationspartner benötigt.


Der Replikations-Partner wird ausgewählt und dann die Replikation in die Warteschlange gestellt. Dabei ist mit erhöhter Netzaktivität zu rechnen.


Für die automatische Replikation können Parameter eingestellt werden:
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