moenk's podcast #7: Expedition Vertikal in Bremen

Geocaching-Event an der Kletterwand beim Bürgerzentrum Neue Vahr in Bremen. Abenteuerlustige Geocacher übten klettern und abseilen unter fachkundiger Leitung. Nur so lassen sich einige T5-Caches erfolgreich bezwingen!

moenk-2007-07-07-22767.mp4

Bürgerzentrum Neue Vahr
Homepage der Veranstaltungsorts

Xgl statt Xorg für Desktop-Effekte wie bei Vista

Ich hab ja schon davon gehört, aber so richtig begeistern konnte ich mich ja noch nicht dafür. Da musste ich erst zum LinuxTag 2007 in Berlin fahren um das so ganz nebenbei auf dem Novell-Stand zu sehen, wie schick sich die Desktops auf einem drehbaren Würfel machen.
Die transparent-animierten Fenster sind auch ganz nett und wo es bei Microsoft Richtung Vista geht hab ich mir heute mal anguckt wie man sowas bei openSUSE 10.2 konfiguriert. Ich hatte ja die Novell/Suse-Leute gleich mal gefragt wie das geht, ich dachte da an so einen Menüpunkt bei Yast2, aber nein: Das soll man noch selbst mit dem Editor machen und dazu ein Howto im Wiki lesen.
Das ganze funktioniert aber so einfach und so stabil dass ich mich wirklich frage was das nun wieder soll - wo Yast2 das mit den Yast-Installationsquellen der 3D-Grafikkarten-Treiber bei der Installation schon schafft könnten die openSUSE-Entwickler das auch mit erledigen.
Einfach in der "/etc/sysconfig/windowmanager" statt "Xorg" den "Xgl" angeben und neu starten ist alles! Danach kann man sofort mit gedrückten Strg-Alt-Tasten in Kombination mit der linken Maustaste oder Cursor links/rechts die vier Arbeitsflächen auf einem Würfel rotieren. Wie das ganze dann aussieht kann man im ersten meiner beiden Video-Podcasts zur Messe kurz sehen.

moenk's podcast #6: LinuxTag 2007 (Teil 2)

Für 9600 Besucher war der LinuxTag 2007 in den ICC-Messehallen unter dem Funkturm in Berlin Treffpunkt für Anwender, Experten und Interessenten rund um Linux, Freie und Open Source Software. In dieser Sendung gibt es Interviews zu Projekten wie JaLiMo, FreeWRT, YaCy, LinuX-Gamers und Joomla!

moenk-2007-06-02-19982.mp4

JaLiMo
Vollwertiger freier Java-Stack für mobile Endgeräte

FreeWRT
Meta-GNU/Linux distribution for embedded systems

YaCy
Peer-to-peer Application zur Internet-Suche

LinuX-Gamers
Community mit eigener Linux-Spiele-DVD

Joomla!
Content Management System und Web Application Framework

moenk's podcast #5: LinuxTag 2007 (Teil 1)

Der LinuxTag 2007 im ICC Berlin bot eine gute Mischung aus Messeständen, Vorträgen, Tutorien, Workshops - in dieser Sendung gibt es Interviews mit Linux-Communities wie dem LinuxTag e.V., Radio Tux, openSUSE, LPI e.V. und dem FFII e.V.

moenk-2007-06-01-48189.mp4

LinuxTag e.V.
LinuxTag 2007 im ICC Berlin

Radio Tux
Radio rund um Linux, Open Source und Freie Software

openSUSE und XGL
Xgl/Compiz mit openSUSE benutzen

LPI e.V. Deutschland
Herstellerübergreifende Zertifizierungen für Linux-Anwender

FFII e.V.
Förderverein Freie Informationelle Infrastruktur

Uni- oder bidirektionale externe Vertrauensstellung

Eine externe Vertrauensstellung kann als uni- oder bidirektionale Vertrauensstellung zu einer einzelnen Domäne (in einer anderen Gesamtstruktur) eingerichtet werden und ist nie transitiv!

Sie wird verwendet wenn Benutzer Zugriff auf Ressourcen einer anderen Domäne einer anderen Gesamtstruktur brauchen und keine Gesamtstrukturvertrauensstellung besteht. Da nicht transitiv spielt es keine Rolle ob diese Domäne weiteren Domänen vertraut.

Diese Vetrauensstellungen werden aufgebaut wenn kein Windows Server 2003 zur Verfügung steht. Hiermit könnte man direkt die Gesamstrukturen miteinander verbinden.

Die Richtung bei solchen Vertrauensstellungen kann man sich am besten mit einem Schlüssel merken. Wir haben zwei Standorte, A wie Atlanta und B wie Bangkok. Wenn die Mitarbeiter aus B sich bei A anmelden wollen, dann brauchen sie einen Schlüssel - auf Domänen bezogen muss A also B vertrauen, ihnen also den Schlüssel geben, damit die Mitarbeiter von B auf das Netzwerk in A zugreifen können.

Merkbild "unidirektionale Vertrauensstellung":
A (links) vertraut B (rechts).
A gibt B seinen Schlüssel.
Dann kann B alles bei A lesen, A aber nicht auf B zugreifen.


Bei der Einrichtung einer Vertrauensstellung über das MMC-Snap-In "Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen" muss man zwischen einer "domänenweiten Authentifizierung" oder "selektiven Authentifizierung" wählen. Dies kann später noch geändert werden! Die domänenweite Authentifizierung ist Standardeinstellung und ermöglicht einen uneingeschränkten Zugriff durch jeden Benutzer der angegebenen Domäne auf alle Ressourcen der lokalen Domäne.

Selektive Authentifizierung ist sicherer und bedeutet: Domänencontroller überprüfen jedes einzelne Konto, ob es berechtigt ist, auf eine Ressource zuzugreifen.
tweetbackcheck