Schnittstellen im Projektumfeld beschreiben

Oft werden Punkte verschenkt weil für die Prüfer der IHK die Projektschnittstellen um betrieblichen Projektumfeld nicht ausreichend beschrieben werden. Sowohl das Umfeld des Projekts als auch die Schnittstellen müssen so umfangreich wie erforderlich beschrieben werden.

Wenn das Ergebnis des Projekts auch nach Projektende noch im Einsatz sein soll entsteht an dieser Stelle möglicherweise auch noch ein oder mehrere Support-Prozesse, die das Projekt im betrieblichen Umfeld weiter leben lassen. Beispielsweise muss eine Software-Lösung die im Rahmen des Projekts erstellt wurde auch noch gewartet und/oder supported werden: Wer macht das?

Mit Projektumfeld sind die projektbezogenen Bedingungen gemeint, unter denen das Projekt durchgeführt wird. An dieser Stelle kann ein Organigramm sehr sinnvoll sein, denn ein Bild sagt ja bekanntlich mehr. Außerdem ist dies eine gute Gelegenheit zu beweisen gut aufgepasst zu haben als der Betrieb und sein Umfeld behandelt wurde.

Zum Projektumfeld gehört auch die Hard- und Software mit der gearbeitet wird. Hier nur die Produkte aufzuzählen ist dazu eine eher schwache Leistung, interessant ist dabei ja vor allem, wofür sie verwendet werden.

Ähnliches gilt auch für die Schnittstellen: Nur die Namen der Beteiligten aufzuzählen bringt nicht viel. In welcher Funktion arbeiten Herr Meier, Müller, Schulze? Welche Art von Informationsaustausch ist mit ihnen erforderlich? Diese Beteiligten sollten sich im Organigramm auch wieder finden.

Auch hier kann man mit einem Bild im Anhang zeigen, dass man in der Ausbildung nicht geschlafen hat: Auf ein Vorgangskettendiagramm (VKD) oder eine ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) kann man gut verweisen und verschwendet nicht so viel wertvollen Platz im Textbereich.

Update von Windows XP auf Windows Vista ohne Neuinstallation

Nur WIndows XP Home kann ohne Neuinstallation auf Windows Vista Home upgedated werden. Die vorhanderen Programme müssen in diesem Fall nicht neu installiert werden.

Für Windows XP Professional oder Windows 2000 sowie andere Varianten ist dies nicht möglich! Hier ist eine saubere Neuinstallation erforderlich.

Windows 2000 könnte man immerhin auf WIndows XP und dann auf Windows Vista updaten. Auf diesem Umweg kann man seine installierten Applikationen in den meisten Fällen retten.

Bei einem Update werden alle Daten aus "Windows", "Dokumente und Einstellungen" sowie "Programme" in ein Verzeichnis mit dem Namen "Windows.OLD" verschoben.

Minimale Hardwareanforderungen von Windows Vista

Microsoft gibt als minimale Hardwareanforderungen von Windows Vista vor: Hauptspeicher mindestens 512 MByte RAM (darf nicht durch Shared-Memory der Grafikkarte belastet werden). In der Praxis wird man also bei den aktuellen RAM-Preisen gleich zu 1 GB greifen.

Die Festplatte ist relativ unkritisch, sie muss eine Kapazität von mindestens 15 GB freien Speicherplatz bereitstellen. Da heutige Festplatten unter der zehnfachen Größe gar nicht mehr zu bekommen sind, ist die meist gar kein Problem.

Der Grafikchip muss DirectX9 in Hardware unterstützen, pro Display sollten 128 MB an Grafik-Speicher zur Verfügung stehen. Die üblichen Grafikkarten die in den letzten Jahren in den Handel gekommen sind erfüllen diese Anforderung aber meist auch locker. http://www.golem.de/0509/40285.html

Die CHIP Online-Konfiguration für Vista: http://www.chip.de/artikel/c1_artikelunterseite_22228706.html

Die offiziellen Angaben für ein laufendes System bedeuten wohl eher, dass das System nicht ganz still steht: 800 MHz Prozessor! Dazu die schon erwähnten 512 MB RAM und 15 GB freie Festplatte.

Für einen idiotensicheren Report wird gern das Tool "Windows Vista Upgrade Advisor" empfohlen.

moenk's podcast #10: GPS-Anwendungen auf der INTERGEO 2007

GPS-Anwendungen sind auf der INTERGEO 2007 in Leipzig unser Thema: Wie wird GPS in der Praxis eingesetzt? Und worin unterscheiden sich die GPS-Empfänger aus der Profi-Liga von dem, was wir als GPS-Empfänger fürs Geocaching kennen? Geometer Christian Stahlberg führte dazu ein paar tolle Interviews mit den den Großen aber auch den Kleinen der Branche.

moenk-2007-09-27-47824.mp4

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GPS im wetterfesten Pocket-PC für Straßenmeisterei

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