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Frohes Patch-Fest: SEO-phpBB3 mit KDiff3

Linux Nun gibt es die phpBB3 ja schon seit ein paar Tagen, aber das ist ja nicht die Variante meiner Wahl für meine Foren. Durch die Parameter, die bei der Version der Opensource-Community immer an die PHP-Skripte angehängt werden, kommen Suchmaschinen wie Google damit nicht so richtig klar.
Gut, dass Tobi Schäfer da mal eine sogenannte SEO-Version mit dem Namen phpBB angefertigt hat. Schade aber, dass er grad wohl privaten Stress hat und deswegen mit dem Update nicht hinterherkommt.
Da kann man dann die Feiertage, wenn andere an ihrer Modellbahn schrauben, mal gucken wie man das selbst am komfortabelsten hinbekommt. Es ging also darum, aus dem RC7 den es von phpBB3 gab und der daraus angefertigten SEO-phpBB-Variante herauszufinden, wo da die Änderungen waren und diese dann in das Gold-Release von phpBB3 zu integrieren.
KDiff3
Mit KDiff3 unter Linux hatte ich da vor kurzem zufällig das passende Werkzeug gefunden. Dieses Tool kann verschiedene Quelltexte nebeneinander darstellen. Das könnte zwar der Editor der Wahl auch wenn man ihn mehrfach öffnet, allerdings werden bei KDiff3 die Sourcen so nebeneinander dargestellt, dass der Quelltext inhaltlich zeilenweise abgestimmt wird. Man sieht sehr genau, an welchen Stellen gegenüber den anderen Versionen etwas geändert wurde.
Eigentlich sollte die die SEO (Search Engine Optimization) -Version der phpBB 3.0.0 nun fertig sein. Zumindest die angegebenen Dateien aus der Liste auf Google Code habe ich angepasst. Tatsächlich klappt das aber noch nicht so ganz, auch die SEO-phpBB in der RC7 hat die gleichen Probleme: Die künstlich erzeugten Pfadnamen scheinen etwas Verwirrung zu stiften und die Stylesheets werden so nicht geladen.
Achtung: Die .htaccess muss angepasst werden! Außerdem gibt es bei Abakus noch eine Datei für die Umsteiger von alten Versionen.

Dot Net Entwicklung

Software Microsoft .net (gesprochen: "dot net") ist ein Framework zur Entwicklung von Anwendungen unter Microsoft Windows. Die Softwareplattform umfasst eine Laufzeitumgebung sowie eine Sammlung von Klassenbibliotheken (API). Zunkunftsweisend ist die Unterstützung von Services (angeschlossene Dienstprogramme).

Da die Plattform die Umsetzung des Common-Language-Infrastructure-Standards für Microsoft Windows darstellt ist sie auch nur für Windows ab Version 2000 vollständig verfügbar. In freien Projekten wie z.B. für Linux wird mit z.B. dem Mono-Projekt Teile der ganzen Plattform nachgebaut.

Mit dieser Plattform soll die Entwicklung mit veralteten Technologien wie Win32 ersetzt werden. Außerdem werden viel flexiblere Möglichkeit angeboten auf Betriebssystemfunktionen zuzugreifen. Das Betriebssystem ist nicht mehr durch ein API sondern durch das .net-Framework repräsentiert. Dies ist besonders für die Entwicklung von dot-net-Programmen für unterschiedliche Geräte vorteilhaft, dazu zählen auch PDAs und Mobiltelefone (Handy).

Der dot-net-Entwickler bekommt mit dem dot-net-Framework eine moderne Implementierung des neuen Industriestandards der "Web Services". Damit können verteilte Programme im Internet verteilt genutzt werden. Langfristig ist absehbar, dass die gesamte Software-Entwicklung unter Windows zu einer reinen "Dot Net Entwicklung" werden wird.

Aktueller Stand der dot-ent-Entwicklungist das .NET Frameworks 3.0, mit dem auch die Windows Communication Foundation (WCF) Einzug in das Framework gehalten hat. Hier konnte die Sicherheit im Bereich des .NET Remoting verbessert werden. Vor allem aber die Nutzung der Dienste der Dienste ist nun weiter vereifacht um noch effizienter dot-net-Anwendungen entwickeln zu können.

Für den Einsatz von mit dot-net entwickelten Programmen muss der Anwender sich das .net-Framework als Laufzeitumgebung samt den benötigten Klassenbibliotheken von Microsoft kostenlos herunterladen. Für die Entwicklung mit dot net wird die kostenpflichtige integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) in Form des Microsoft Visual Studio .NET empfohlen, von der es auch eine kostenlose Express-Edition gibt.

Mindmap

Software Wenn irgendwie Ideen um ein zentrales Thema strukturiert notiert werden sollen ist die Mindmap das Diagramm der Wahl. Gegenüber einfachen Notizen hat die Gedankenkarte als grafische Darstellung den Vorteil, die Beziehungen zwischen verschiedenen Begriffen aufzeigen zu können.

Gegenüber dem einfachen Brainstorming, bei dem nur die Begriffe untereinander geschrieben werden, kann man beim Mindmap schon etwas mehr strukturieren und sortieren. Damit bietet sich das Mindmap als perfektes Protokoll-Diagramm an, um das Arbeitsergebnis eines Meetings festzuhalten.

Das zu bearbeitende, zentrale Thema kommt in ein Oval in der Mitte des Blattes und wird möglichst genau formuliert. Auch ein Bild kann hier seinen Platz finden, wenn dies irgendwie möglich ist sollte man zumindest diese Stelle des Mindmaps visualisieren. Im Ergebnis soll das Wichtigste näher im Zentrum stehen, weniger Wichtiges steht eher am Rande.

Mind Maps bestehen formal aus beschrifteten Baumdiagrammen, nach außen sind verschiedene Hauptäste mit weiteren Unterästen, sowohl auf Haupt- als auch auf Unterästen steht jeweils ein Schlüsselwort die bei Bedarf mit mit zusätzlichen Anmerkungen ergänzt werden, Mind-Maps sind leichter zu ergänzen als Notizen in üblicher Form

Linien und Pfeile als dargestellten Beziehungen zwischen einzelnen Begriffen geben diesen eine definierte Semnantik, setzen diese also in einen bestimmten Zusammenhang.

Die Übersichtlichkeit von Mind-Maps hilft sich die Informationen gut merken zu können, da überflüssige Wörter aus natürlciehn Sätzen entfallen. Dazu trägt auch die mögliche Visualisierung im Medien-Mix von Wort und Bild bei.

Engpässe bei der Server-Leistung erkennen

MCSE Für die Beobachtung lassen sich mit dem Kontextmenü Leistungsindikatoren auch für andere Computer hinzufügen und beliebig einfärben.


Sogenannte "Charts" lassen sich für alle gewünschten Parameter generieren, hier die Voreinstellung mit ruhigem System:


Akzeptable Durchschnittswerte beim Datenträger: Zeit ca. 50%, Warteschlange von 0 bis 2, Mittlere Bytes/Übertragung und Bytes/s Basislinie oder höher.

Akzeptable Durchschnittswerte beim Speicher: Seiten/s von 0 bis 20, Seitenfehler unter 5, kein Anstieg der Nicht-Auslagerungsseiten, zugesicherte Bytes weniger als RAM.

Akzeptable Durchschnittswerte beim Prozessor: Prozessorauslastung unter 85%, Warteschlange unter 10, Serverwarteschlange unter 4, Interrupts möglichst niedrig.

Akzeptable Durchschnittswerte beim Netzwerk: Netzwerkauslastung unter 30%, Netzwerkschnittstelle Basislinie oder höher, empfangene Bytes am Server unter 50% der Bandbreite.

Ingesamt ist die Leistung eines Windows Server 2003 im Netzwerk nicht optimal - durch Verbesserungen am Netzwerk-Stack konnte Microsoft die Performance für den Windows Server 2008 deutlich verbessern.

Präsentationsregeln

Software Jede Präsentation ist anders, dies gilt ganz besonders für die Präsentation zur Abschlusprojekt bei der IHK. Trotzdem lassen sich ein paar grundsätzliche Regeln aufstellen die es zu beherzigen gilt:

Blickkontakt halten: Der einfachste Trick besteht darin, im Laufe der Präsentation in jede Richtung der Zuschauer einmal zu schauen, vielleicht auch einmal lächeln. Damit bewirkt man, dass jeder Zuschauer den Eindruck hat "mich hat er auch angeschaut, mit mir hat er auch gesprochen". Nur ganz kurz Richtung Tafel oder auf das Spickzettel-Kärtchen schauen, wenn es nicht zu vermeiden ist.

Standpunkt vertreten: Die Präsentation ist nur überzeugend, wenn auch erkennbar ist dass der Vortragende weiß wovon er spricht und dahinter steht.

Gestik frei und ungezwungen: Man erkennt sofort, ob jemand sich in der Rolle als Vortragender wohlfühlt. Nicht am Tisch festhalten, nicht am Projektor und auch nicht an der Tafel, schon gar nicht an der Wand oder am Tisch abstützen, Hände nicht in die Taschen stecken. Nicht übermäßig gestikulieren, aber durchaus etwas mit den Händen sprechen.

Zeigen was zu sehen ist: Laserpointer und Zeigestock sind tolle Hilfsmittel um das Interesse des Zuschauers in eine bestimmte Richtung zu lenken! Sie sollten unbedingt verwendet werden. Nicht mit dem nackten Finger auf Overhead-Folien oder Beamer-Projektionen zeigen. Auf dem Overhead-Projektor einen Kugelschreiber verwenden, um auf Details hinzuweisen.

Sprechpausen: Der Zuschauer will nicht im Vortrags-Stakkato ersticken. Und als Vortragender darf man auch mal Luft holen. Rhetorisch geschickt Fragen einbauen, die der Zuschauer kurz für sich beantworten muss, aber die Antwort nicht einfordern sondern gleich nachliefern.

Ende finden: Kurz vor Schluss auf das nahe Ende hinweisen - die Prüfer wollen das Ende gern angekündigt haben, da im Zweifelsfall die Präsentation abgebrochen werden muss, wenn die Viertelstunde um und das Ende nicht absehbar ist. Dann die letzte Folie, für die Aufmerksamkeit bedanken. So selbstverständlich es ist, auf die Möglichkeit im Fachgespräch offene Fragen zu klären sollte hingewiesen werden.
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