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Eisbergmodell der Kulturen

Software Das Eisbergmodell der Kulturen (Link führt zur Präsentation) besteht aus zwei Ebenen, dem Bekannten (der kleinere Teil) und dem Unbekannten (der größere Teil).

Zur Ebene des Bekannten zählen Riten, Prozesse/Systeme, Symbole und Regeln. Die Ebene besteht aus oberflächlich sichtbaren Merkmalen, die jedes Individuum von sich zu erkennen ibt. Es ist die bewusste Ebene, die aus einem kleinen Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation besteht.

Die Ebene des Unbekannten wird definiert durch Werte, Überzeugungen, Einstellungen, Normen, Denkmuster, Interpretationen und Wissensvorräte. Handlungen eines einzelnen werden unbewusst wahrgenommen, das heißt psychische Faktoren spielen eine große Rolle.

Das Problem der zwischenmenschlichen Kommunikation dabei: Missverständnisse entstehen, weil nur die Ebene des Bekannten betrachtet wird. Ohne die Ebene des Unbekannten zu kennen, kommt es zu unverständlichen Reaktionen für den Gegenüber.

Es ist daher wichtig sich von seinem eigenem Wertesystem zu distanzieren und andere Systeme anzuerkennen, als auch die eigene Subjektivität in Frage zu stellen.

Ethnozentrismus und Ethnozentrismus

Software Ethnozentrismus
Im Ethnozentrismus werden andere Völker und Kulturen vom eigenen Standpunkt aus beurteilt. Dabei wird der eigene Standpunkt in das Zentrum der Welt gestellt und als überlegen angesehen. Der Standpunkt der anderen Kulturen wird als Abweichung klassifiziert.

Eurozentrismus
Der Eurozentrismus nimmt aus einem übersteigerten Selbstwertgefühl alle kulturellen und politischen Erscheinungen außerhalb Europas in einer abgestuften und wertenden Weise war. Europa stellt sich in das Zentrum der Welt und ist somit mit dem Ethnozentrismus wesensverwandt.

Nonverbale Kommunikation

Software Nonverbale Kommunikation ist "Verständigung ohne Worte" und kennt verschiedene Signale, wie: Mimik, Gestik, Räumliche Nähe, Körperhaltung, Äußere Erscheinung, Blickrichtung.

Dazu kommen noch Paraverbale Signale: Betonung, Akzent, Lautstärke.

In Anlehnung an Watzlawick wird nonverbale Kommunikation manchmal auch als analoge Kommunikation bezeichnet, verbale Kommunikation als digitale.

Ferner wird unterschieden zwischen unbewusster nonverbale Kommunikation (z.B. Geruchssinn unterhalb der Wahrnehmungsschwelle aufgenommene Signale) und bewusste nonverbale Kommunikation (z.B. Pokerface).

Durch die Fähigkeit unbewusste nonverbale Kommunikation wahrzunehmenlassen sich im sozialen Umgang miteinander Vorteile zu gewinnen.

Vier-Ohren-Modell

Software Das Vier-Seiten-Modell (auch Kommunikationsquadrat oder Vier-Ohren-Modell) ist ein Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun. Nach diesem Modell enthält jede Nachricht vier Botschaften. Die vier Seiten einer Nachricht sind die 'Sachseite', die 'Selbstkundgabeseite', die 'Beziehungsseite' und die 'Appellseite'.

Sachebene
Hier steht die Sachinformation im Vordergrund, also Daten, Fakten und Sachverhalte. Als Sender gilt es den Sachverhalt klar und verständlich zu vermitteln. Diese Ebene ist für Kommunikation zwischen Männern typisch. Der Empfänger hört auf der Sachebene zu und kann auf dieser Ebene auch einhaken.

Selbstkundgabe:
Jede Äußerung enthält auch persönliche Einschätzung darüber was ich dazu empfinde. dadurch wird sie zu einer Kostprobe der Persönlichkeit. Der Empfänger nimmt dies mit dem Selbstkundgabe-Ohr auf.

Beziehungsseite
Durch die Nachricht gibt der Sender (auch durch Formulierung, Gestik, Tonfall... auch zu erkennen, wie er das Gegenüber einschätzt. Somit steckt darin ein Beziehungshinweis, für welchen der Empfänger oft ein besonders sensibles Beziehungs-Ohr besitzt.

Appellseite
Mit einer Botschaft möchte man meist auch etwas erreichen. Es geht meist offen oder verdeckt um Wünsche, Appelle, Ratschläge... - mit dem Appell-Ohr ist man daher empfangsbereit für die Frage, was von einem verlangt oder gewünscht wird.

Programmablaufplan

Software Der Programmablaufplan (PAP) ist mit den verwendeten Symbolen in der DIN 66001 genormt. Das Ablaufdiagramm für ein Computerprogramm wird auch als Flussdiagramm bezeichnet und ist technisch nicht mehr ganz frisch. Es wurde schon inden 60er-Jahren verwendet um einen linearen Programmfluss abzubilden.

Für die damaligen Programmiersprachen war das auch völlig ausreichend, allerdings kommt man damit nicht mehr hin, wenn man es mit objektorientierten Programmkonzepten zu tun hat.

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