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Geocaching-Reviewer

Heute sollen die Reviewer für Geocaches mal zu Wort kommen - es ist nicht grad die Reviewer-Sprechstunde, aber ApproV und Don Rocbeer sind in der Sendung und talken etwas aus dem operativen Geschäft als Reviewer. Wer immer schon mal wissen wollte, wie eigentlich der Weg der Caches von der Wiege bis zur Bahre oder besser vom Report bis zum Archiv ist, erfährt hier vielleicht noch das eine oder andere Detail.



Im Lexikon gehts dann noch kurz um H wie Hasengrill - aber das scheint für unsere Reviewer kein ernstes Thema zu sein ;-)

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Hasengrill

Der Hasengrill hat seinen Namen wohl von der Vorstellung, dass man mit einem kleinen Haufchen Stöckchen ein Feuer in der Natur machen könnte, um darauf einen Hasen oder ein ähnlich kleines Tier zu grillen. Oft wird diese Tarnung eines Geocaches, bestehend aus mehreren klein gebrochenen Ästen, daher auch als Hasentipi oder nur als Grillholz bezeichnet.
Im amerikanischen Sprachraum gibt es die Bezeichnung "unusual pile of sticks" oder abgekürzt "UPS". Als lapidarer Kommentar findet sich auch mal "nature did that", wobei mit Ironie betont werden soll, dass in der Natur die abgebrochenen Äste wohl nie so fallen würden. Aus diesem Grund ist der Hasengrill auch weniger als Tarnung, sonder eher als Spoiler für die Geocacher zu sehen.
Ein Hasengrill findet sich besonders oft bei Geocaches, die an der Wurzel von Bäumen versteckt wurden. Hier sind es inbesondere Eichen, die mit ihren auslaufenden Wurzeln besonders geeignet als Versteck für Geocaches sind. Für Micros in dieser Art Versteck wird gern die Variante Mäusestall verwendet. Als Hint ist hier dann oft "Hagre Jhemry" zu lesen.

Powercachen oder Genusscachen?

Kai977 und Bikenpreusse waren am Wochenende in Hamburg - 134 Geocaches in 4 Tagen, ist das noch Genusscachen oder ist das schon Powercachen? Dieses Thema haben wir heute in der Sendung.



Für G wie Genusscachen wäre dann auch G wie Geometer der passende Talkpartner, den hat aber der Job immer noch mit Überstunden im Griff. Daher zugeschaltet aus Braunschweig: Matthias "matzotti" Neumann, bekennender Genusscacher und dem einen oder anderen sicher bekannt durch seinen Heuhaufen-Podcast. Ganz nebenbei gibts dann auch noch das eine oder andere aus alten Geocaching-Tagen in Berlin zu erfahren.

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Genusscachen

Genusscachen ist einfach nur Geocaching der Entspannung und des Vergnügens wegen - kein sportlicher Wettkampf, einfach nur Bewegung in der Natur. Keine Jagd nach dem FTF, sondern dafür durch Vorfinder die Gewissheit, dass der Geocache auch zu finden ist. Nicht unbedingt der Blick auf die Statistik, dafür umso mehr eine passende Auswahl von empfohlenen Geocaches an schöner Location, mit spannenden Verstecken oder interessanten Aufgaben. Gerne auch mit der Familie und vor allem bei schönsten Wetter.

24h-Powercachen durch Ost-Berlin

Im "Hell oder Dunkel" in Wilmersdorf gabs die Premiere des Videos zum 24h-Powercachen durch Ost-Berlin - der Film kommt zwar demnächst nicht in alle Kinos, aber zumindest auf die Geocaching-DVD vom Goldensurfer. Bis auf die Gartenzwerge waren die Teilnehmer der Tour anwesend und bereit für einen kurzen Cachetalk. Wer nun erwartet, dass die Statistik dreistellig nach oben getrieben wurde liegt allerdings falsch. Wer in Berlin Caches für die Statistik braucht sollte sich dafür bei den Telefonzellen-Tradis von Kai977 bedienen.



Im Geocaching-Lexikon gibts dann F wie FTF - immer wieder gibt es Caches die auf einen FTF warten und dann leicht zum Ziel von Watchlist-Mobbing werden. Nach dem gerade archivierten Brummitreff ist wohl der Wandercache von München nach Venedig ein aktueller Kandidat, nachdem ihn die Doppel-O-Agenten gerade vorgestellt haben.

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