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Petlinge

Der Petling hat nicht nur einen unanständigen Namen, er sieht auch so aus. Trotzdem ist der PET-Preform oder auch PET-Rohling aus dem die PET-Flaschen erzeugt werden bei einigen Geocachern recht beliebt. Da er aus massiven Kunststoff besteht und einen Gewindedrehverschluss hat gilt er als wasserdichter und nagerbeständiger Cachebehälter und schlägt so die klassischen Filmdosen!

Der nötige Schraubverschluss wird normalerweise nicht mitgeliefert, lässt sich aber von jeder üblichen PET-Flasche (Cola, Bier, Wasser...) abnehmen. Dabei gibt es dann sogar noch die Variante, den Deckel so vorsichtig abzuhebeln, dass der Qualitätssicherungsring intakt bleibt und so der Erstfinder schon am Petling sehen kann dass er z. B. ein Rätsel zuerst gelöst hat.

Allerdings ist der übliche Petling für die Aufnahme von Logbüchern weniger geeignet, einzig spezielle Ausführungen in Streifenform lassen sich gut handhaben. Große Petlinge sind teilweise auch erhältlich, hier sind dann aber die benötigten Deckel nicht so leicht zu bekommen.


Vor allem aber laden Petlinge zum basteln ein. Ob unter einen Stein geschraubt oder mit Magnet irgendwo befestigt, die Phantasie der Geocacher scheint hier keine Grenzen zu kennen. Sogar als wartungsfreundliche Gehäuse für Reaktivlichter werden sie gerne verwendet.

Moorhuhnjagd im Springpfuhlpark (Teil C)

Natürlich gab es bei der Moorhuhnjagd auch etwas zu gewinnen, statt der üblichen Medaille waren es hier aber Geocoins für die Schützenkönige. Neben der 5-Jahre-Geoclub-Coin in der goldigen Limited Edition gabs von Blacky auch noch eine frische Reviewer-Coin zu gewinnen. Von Mr. Pete hatte ich hier noch zur Verlosung einen seiner Personal Coins und das war dann für den dritten Platz.

In diesem Teil wird dann zum Halali geblasen und die Anzahl der erlegten Moorhühner verglichen um den Gewinner zu ermitteln. Das ganze wieder als einzelnen Beitrag nachgereicht, damit auch die iTunes-Nutzer ihn zugestellt bekommen.

Anekdote am Rande: Der Gewinner des dritten Platzes hatte für den Grabbelsack auf dem Berolina-Stammtisch grad keine neue Coin dabei und gab daher die frisch gewonnene Geocoin von Mr. Pete dazu. Auf dem Wege kam sie dann wieder bei mir an. Soviel zum Thema wichteln - frohes Fest!

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Moorhuhnjagd im Springpfuhlpark (Teil B)

Und nun mal was völlig Neues für den Cachetalk - eine B-Nummer. Erstmalig kommen wir mit einer Viertelstunde nicht mehr klar. Diesmal brauchten wir schon drei davon, um die Stimmung am Springpfuhl vor, während und nach dem Spiel richtig rüberzubringen.

Der Teil B spielt auf der Loge des Hauptstadtstudios. Ähnlich wie bei der Muppet-Show, wo Waldorf und Statler als ergraute Herren Kommentare aus der Loge abgaben, wird von hier aus der Spielverlauf zusammen mit dem Geometer verfolgt, aber auch der eine oder andere Geocaching-Klatsch kommt zur Sprache.


Hätte ich bei den Kollegen aus Schwerin genau aufgepasst statt mich auf die Technik zu verlassen, wäre jeder Podcast auch in einem eigenem Beitrag gelandet. Nur so bekommen iTunes-Abonnenten den auch einwandfrei zugestellt. Also nicht wundern, das wird nun grad nachgeholt. Hier also nun - tätäätäätääää! - die erste B-Nummer. Im übrigen bleiben wir bei der fortlaufenden Nummerierung.

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Moorhuhnjagd im Springpfuhlpark

Das Ballerspiel aus alten Windows-Zeiten kennen viele sicher noch - für die Geocaching-Variante war die Moorhuhnjagd im Springpfuhlpark eine Premiere.

Die Moorhühner in Form von Reißzwecken mit Reflektorfolie wurden freigelassen und mussten bei diesem Event mit der Taschenlampe erlegt werden.


Im ersten Teil werden die Spielregeln und möglichen Strategien kurz erklärt und die Geocacher stürmen mit ihren Lichtschwertern bewaffnet und durch Zielwasser gestärkt in die Moorhuhnjagd.

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OpenStreetMap Stammtisch in Berlin

Wie der Zufall es wollte trafen diesmal gleich zwei Dinge zusammen: Im Geocaching-Lexikon war O wie OpenStreetMap dran und grad an diesem Donnerstagabend der Berliner OpenStreetMap-Stammtisch in einem Café am Nordufer in Wedding.

Grund genug, mal bei den Kollegen mit dem anderen Hobby mit GPS-Empfängern vorbeizuschauen! Gibts denn vielleicht irgendwie Berührungspunkte zwischen den Mappern und den Geocachern? Und könnte das mit dem mappen vielleicht auch für den einen oder anderen Geocacher interessant sein?

Darüber talken wir heute live und draußen im Schutze des Raucherzelts - hier waren wir vor lärmenden Weihnachtsfeiern und prasselndem Regen einigermaßen sicher.

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