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Knecht Ruprecht am Ku'damm

Das Christkind legt einen Adventscache am Ku'damm und Knecht Ruprecht kommt noch am selben Tag zur Wartung und talkt darüber - wo gibts denn sowas?

Das verflixte Türchen sieben des Berliner Adventscachelenders machts möglich. Sogar Mic@ war wieder dabei weil in der grünen Hölle ein Hinweis auf dieses spontane Treffen stand.



So gab es fast direkt am festlich dekorierten Ku'damm eine weitere Dose (man mag den Begriff kaum verwenden für diese kunstvollen Bastelarbeiten) zu loggen und auch noch einen Talk.



Natürlich in doppelter Länge - und wenn der Talkmaster nicht auf die Bremse getreten hätte, wäre er auch noch länger geworden. Der beste Talk war, wie immer, wieder mal der Talk nach dem Talk.

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Das Reh im See

Der Morgennebel hatte sich schon über dem verschneiten See verzogen, an den uns das dritte Türchen des Berliner Adventscachelender geleitet hatte.

Natürlich wieder im Wartburg mit der dem geneigten Hörer (oder Hörerin) schon seit einigen Talks gewohnten Reh-gine.


Das Reh im See war das Thema, eine recht unromantische Geschichte, die für das Dreamteam des Berliner Geocaching-Podcasts eine so idyllische Cachelocation nicht erwarten ließ. Grund genug eine frische Geocoin zu spendieren.



Ob es ein Happy-End beim eisernen Gustav gibt und welche Themen grad noch so in der grünen Hölle schmoren gibt es in dieser mal wieder viel zu lang gewordenen Ausgabe des Cachetalks zu hören.

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Adventsbasteleien

Adventszeit ist Bastelzeit - und was basteln sich da die Geocacher? Wo eher weniger kitschige Sternchen die man sich in Fernster hängen kann, sondern Geokrets, sozusagen die selbstgemachten Travelbugs.

Grimpel rief daher mit der Geokrety-Werkstatt zur jahreszeitlich passenden Bastelstunde auf. Hier stand nicht schnelles Zettel laminieren am Küchentisch, sondern ansprechende Gestaltung im perfekt ausgestatten Büro mit Werkstatt bei Lebkuchen und Kaffee auf dem Plan.

Mitzubringen war alles was man noch an überflüssigen Tradeitems von Cachetouren aufgehoben hat. In der Munkiste aus der Zeit wo man noch beim Geocaching getauscht hat, lag noch so einiger Kleinkram der heute als Geokret auf den Weg gebracht werden konnte.

Dazu startete Schrottie sein Geokret-Race und brachte ein Dutzend Lego-Bausätze mit, die mit vielen Händen und etwas Sekundenkleber schnell montiert als Renngeokrets ihren Weg über das Mole-Hole von Danzig nach Berlin antreten sollen.

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An der Waterkant

Ein kurzer Besuch in Hamburg gab die Gelegenheit zu einem Talk an der Waterkant.

Der Berufsgeocacher, ebenfalls Podcaster aus dem Umland der Hansestadt gab Gelegenheit zu einem Talk in dreifacher Länge.

Im Fischereihafen gings bei leichtem Regen auf dem Weg vom Cachemobil zu einer Tüddeldose mit bipolarer Magie und auf kleinem Umweg wieder zurück.



Und wenn man fürs Dockland keine Drehgenehmigung bräuchte um ein paar Worte in den MP3-Rekorder zu sprechen wäre dies vielleicht schon der höchste Podcast des Nordens geworden.

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Virtuelles Sightseeing mit Street View

Google datenschutzmäßig umstrittenes Projekt Street View ist seit heute in 20 deutschen Städten am Start.

Zufällig hab ich da ein eine KML-Datei auf meinem Projekt für POI in Berlin. Darin steht so einiges, was der Berlin-Tourist so gebrauchen kann. Ich habe dazu irgendwann mal umgefragt welche Kategorien denn für diese Website interessant wären.

Dabei stehen natürlich die Attraktionen, also die Sehenswürdigkeiten in Berlin, nicht nur alphabetisch ganz vorne! Und jetzt kommt StreetView, wo man sich als Berlin-Besucher sogar die Gegend schon vorher angucken kann.

Das geht so: Es gibt eine Seite mit den POI in Berlin für GoogleEarth. Die kann man auch mit Google Maps öffnen (zweiter Link auf der Seite). Danach sind die Attraktionen gleich oben in der Liste auf der linken Seite.

Dort einen Sehenswürdigkeit auswählen und doppelklicken. In der sich öffnenden Sprechblase das Menü Mehr öffnen und dann die Funktion Street View wählen. Der Rest ist intutiv mit Maus erforschbar, sofern es sich um einen Teil von Berlin handelt, für den es auch Daten in Street View gibt. Das ist wie der Name schon sagt nur in der Nähe von Straßen wo das schwarze Auto auch langfahren konnte.
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