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TI-Voyage auf deutsch umstellen

Software Mir ist es ja recht egal, ob mein Taschenrechner mit mir Plattdeutsch oder Hochdeutsch sprechen möchte, aber man glaubt es kaum: TI hat es doch wirklich geschafft, auch die Basic-Befehle zu übersetzen. Schon klar dass darüber die Kultusminister entzückt gewesen sein dürften. Bei mir hatte es aber zur Folge dass ich eine kleine Programmsammlung zur Auswertetechnik so nicht benutzen konnte.
Also her mit der "German Localisation". Wäre ja auch gar kein Problem gewesen, wenn TI ihre Website mal vernünftig verlinkt hätte. Auf dem Download-Knopf für das kleine Flash-Programm mit dem der Voyage Hochdeutsch beigebracht bekommt geht es nur zur deutschen Doku im PDF-Format. Auch der Händler konnte mir mit dem Hinweis auf die CD von 2003 keine richtige Freude machen. Erstens siehe unten und zweitens hatte ich natürlich schon eine neuere OS-Version drauf.
Also wieder zurückgeflasht, die Lokalisierung TIDEU hinterhergeschoben (man muss die von dem älteren Model TI-92-plus nehmen) und diese gleich danach als Flash-App wieder zurücksichern. Und schon kann man sein OS updaten und das Language-Flash-App wieder draufspielen. Langsam frage ich mich ob ein PDA mit Windows CE nicht doch stressfreier gewesen wäre.

Vorwärtsschnitt, Rückwärtsschnitt, Bogenschnitt

Geocaching Mit dem vierten Geocache im Hemmelsholz ist die Serie nun komplett: Die drei Schnitte sind nun wie geplant in Geocaches verbaut! Aus zwei Winkelangaben in Micros konnte schon seit Mai mit einem Vorwärtsschnitt ein Geocache gefunden werden. Ende letzten Jahres kam dann noch ein Bogenschnitt im Bürgerbusch dazu. Gestern gab es dann schließlich noch den seit langem fälligen Rückwärtsschnitt, der auch heute gleich gefunden wurde.

Datenaustausch zwischen PC und Voyager

Software Also falls sich jemand mal einen TI Voyage 200 zulegt: Die CD aus dem Lieferumfang gleich mal weit weglegen. Erstens ist da ohnehin nur Windows-Krempel drauf und der taugt zweitens auch nicht viel. Die Installation war zwar kein Problem und ich habe meine Firmware damit updaten können, das wars aber auch schon. Schon die Übertragung von Dateien führte mit dem Utility TI-Connect immer zum Programmabsturz.
Glücklicherweise gibt es TILP, ein Datenübertragungprogramm für alle TI-Modelle und das ganze für Linux, Windows und auch den Mac. Die Windows-Version lief auf Anhieb und kann alles vom Dateien übertragen über eine Darstellung des Rechnerdisplays bis hin zum Uhrzeit stellen. Leider nur für den seriellen Port, für das USB-SilverLink-Kabel braucht man noch einen extra Treiber.
Nun wäre es ja noch mal schön, wenn man seine Programme sauber am PC entwickeln könnte. Damit meine ich keinen Emulator, sondern eine komfortable IDE, so mit Editor-Laufzeitumgebung-Debugger und auch noch für Basic. Aber vielleicht findet sich das ja auch noch.

Noch ein Serendipity-Blog

Software Nachdem mir das Serendipity nun recht gut gefällt hab ich für meine Schwester auch noch gleich ein Blog installiert. Hier kann man dann ein paar aktuelle Urteile aus den Fachgebieten nachlesen. Natürlich darf hier auch das obligatorische Impressum nicht fehlen! Nur warum der RSS-Newsfeed vom BGH sich nicht sauber einbinden lässt ich mir noch nicht ganz klar, den hätte ich hier ja nun gern mit drin.

Vorstellung des TI Voyage 200

Software Einen Taschenrechner von Texas Instruments mussten wir damals schon in der Schule kaufen. Ich erinnere mich noch genau an den alten TI-30-LCD: Für knapp 40 Mark war der auch gar nicht mal so teuer, er hatte nur leider keine entprellten Tasten und TI hat die Dinger später deswegen alle umtauschen können. Für 69 Fakultät (69!) rechnete er vier Sekunden lang (das war damals so eine Art Benchmark für Taschenrechner).
Unter den Jahresendbaum lag bei mir nun die neueste Auflage von TI: Der Voyage 200. Um ziemlich genau eine Zehnerpotenz teurer und die Gymnasiasten müssen sich das Ding immer noch alle kaufen. Wirklich faszinierend was er alles kann: Von eifacher Trigonometrie über Matrizen und Differenzieren/Integrieren bis zum und Taylor-Reihen erstellen ist alles dabei. Natürlich auch programmierbar mit einem eigenen BASIC-Dialekt.
Die CPU in der Kiste kenne ich schon: Mit dem Motorola 68000 mit 10 MHz enspricht das so etwa meinem alten Atari ST. Der hatte zwar eine höhere Auflösung und ein größeres Display, war dafür aber unhandlicher und hatte weniger Speicher. Ich werde hier in Zukunft mal etwas zu dem Rechner bloggen und habe deswegen schon mal eine Kategorie eingerichtet.
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