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Problemlösungszyklus

Software Um Probleme in Angriff zu nehmen und zu lösen kennt man einen Problemlösungszyklus.

Phase 1:
Was ist los, worin besteht das Problem genau?
Bevor losgegangen und versucht wird etwas zu tun ist der Analytiker gefragt. Nur wenn man die Situation kennt, kann man sich überlegen, wie das Problem oder die Aufgabe in den Griff zu bekommen ist. "Wer in der Lage ist, einen Ist-Zustand zu beschreiben, gründet eine Beratungsfirma."

Phase 2:
Was soll erreicht werden?
In dieser Phase wird das Ziel des Projekts festgelegt. Hier sind Visionäre die richtige Besetzung, aber auch Strategen können hier ihre Stärken ausspielen.

Phase 3:
Welche alternativen Möglichkeiten gibt es?
Hier kommen Kreative zum Einsatz - möglichst viele Ideen sollten hier in einem Brainstörming gesammelt werden. Wichtig ist dabei, nicht betriebsblind zu sein, also z.B. Software-Werkzeuge zu verwenden, weil man sie immer schon verwendet hat. "Für jemand mit einem Hammer sieht alles aus wie ein Nagel."

Phase 4:
Welche Lösung ist die beste?
Jetzt kommt die Stunde der Entscheider! Um mit verschiedenen Kriterien eine Entscheidung zu fällen bietet sich traditionell die Nutzwertanalyse an.

Phase 5:
Wie soll die Lösung umgesetzt werden?
Das ist nun endlich eine Aufgabe für den Pragmatiker. Jetzt kann endlich die Arbeit verteilt, das Projekt geplant und Werkzeug in die Hand genommen werden.

Phase 6: (in der Literatur meist unterschlagen)
Wurde das Ziel erreciht?
In der Reflektion muss der Analytiker wieder ran. Damit entsteht auch der Übergang zu Phase 1 - falls noch etwas zu tun ist, abhängig davon ob das Ziel erreicht wurde und alle Aufgaben zielgerichtet bewältigt wurden.

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