Skip to content

Terminaldienste für Remote-Desktop konfigurieren

MCSE Windows Server 2003 bietet an den Rechner als Terminalserver zu betreiben. Auf dem Client ist dafür eine Remotedesktopverbindung erforderlich, der z.B. auch auf Windows XP und sogar ganze anderen Plattformen wie Linux verfügbar ist.

Das Remote Desktop Protocol (RDP) ist ein Protokoll von Microsoft. Es stellt die technische Basis für die Implementation von Terminaldiensten zwischen zwei Computersystemen bereit (siehe auch Terminalserver). Dabei fungiert das eine der beiden Systeme als Terminalserver und erzeugt Bildschirmausgaben auf dem anderen System (dem Terminal-Client). Außerdem können Maus und Tastatureingaben vom Terminal-Client entgegengenommen werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Remote_Desktop_Protocol

Der Timeout für aktive und inaktive Verbindungen kann genau eingestellt werden:

Um Terminalserver so zu konfigurieren, dass getrennte Sitzungen nach einer Inaktivität von 15 Minuten beendet werden, muss man das mit der OU verknüpfte GPO öffnen und die Richtlinie Zeitlimit für getrennte Sitzungen mit dem Wert 15 Minuten festlegen.

Außerdem ist konfigurierbar, welche Farbtiefen und Peripheriegeräte über die Remote-Desktop-Verbindung bereit gestellt werden sollen.

Um sicher zu stellen, dass die Laufwerke der Clientcomputer bei der Verbindung mit einem der Terminalserver immer zur Verfügung stehen, muss die Option "Beim Anmelden Verbindung zu Clientlaufwerken herstellen" gewählt werden und bei Windows NT 4.0 auch die "Remote Desktop Verbindungs-Clientsoftware" installiert werden.

Für die Verwendung von Remote Desktop muss ein Passwort verwendet werden. Die Security Policy verbietet ein leeres Passwort zu verwenden.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen
tweetbackcheck