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Freigegebene Ordner konfigurieren mit dem Ordnerfreigabe-Assistenten

MCSE Der Ordnerfreigabe-Assistent kann freigegebene Ordner konfigurieren, man kann ihn z.B. im MMC als Snap-In lokale Computerverwaltung im Kontextmenü der Freigaben aufrufen.
Durch Freigeben von Ressourcen stellt man diese zur Verwendung durch andere Benutzer im Netzwerk zur Verfügung. Dabei muss man bei der Freigabe von Ordnern mit Systemdateien und -ressourcen vorsichtig sein, es ist sicher zu stellen, dass der angegebene Ordner oder die angegebene Ressource keine Informationen enthält, auf die Benutzer nicht zugreifen sollen.


Der Freigabename ist der Name, der für die freigegebene Ressource verwendet werden soll. Der Freigabename muss angegeben werden. Es ist ein kurzer und aussagekräftiger Name zu wählen, sodass Benutzer ihn auf einfache Art identifizieren können.


Benutzerdefinierte Freigabe- und Ordnerberechtigungen werden verwendet wenn man spezifischen Benutzern oder Gruppen den Zugriff erteilen oder verweigern möchten. Die erteilten Berechtigungen sollte man auf die unbedingt zum Ausführen erforderlicher Funktionen benötigten Berechtigungen beschränken. Insbesondere muss man beachten, dass die Gruppe "Jeder" in vielen Fällen entfernt werden muss!

Es macht auch Sinn, der Gruppe "Jeder" den Vollzugriff übers Netzwerk zu geben um die effektiven Zugriffsmöglichkeiten über NTFS-Berechtigungen zu steuern.

Mit einem $-Zeichen hinter dem Freigabenamen wird die Freigabe versteckt, die Freigabe kann nur mit Eingabe von "Freigabename$" verwendet werden. Es ist nicht möglich, eine existierende Freigabe nachträglich mit einem $-Zeichen zu versehen! Die Freigabe muss dann erst gelöscht und neu als versteckte Freigabe angelegt werden.

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