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Kaffeelöffel-Therapie

Es ist Sommerzeit. Und die kleinen Blutsauger holen sich was sie brauchen. Ich passe ja schon immer auf dass ich keine Fenster offen und dabei das Licht eingeschaltet (für Ossis: eingeschalten) lasse.

Aber heute morgen hat mich doch tatsächlich wieder ein Mücklein gepiekst. Zwei Möglichkeiten hat der Mensch in diesem Fall: Schön dran rumkratzen bis es blutet oder einfach nicht weiter drüber nachdenken. Für Mopedcacher ist übrigens die zweite Methode default.

Inspiriert durch dämliche gesponsorte Werbeartikel in verschiedenen Geocaching-Blogs hab ich mir dann Gedanken gemacht, was man noch so tun könnte. Es soll diesen zufolge helfen dem Mückenstich, drei bis sechs Sekunden Wärme zuzuführen um irgendwelche Enzymscheisse von den Viechern zu zersetzen.

Die genaue biologische Polypeptidkettereaktion interessiert mich dabei nicht im geringsten, nur den technischen Pipifax fand ich zwar auf der einen Seite ganz geekig, aber andererseits völligen Overkill.

Vor mit stand nämlich grad eine handelsübliche Tasse Kaffee wie sie meine Senseo allmorgendlich mehrfach ausspucken muss. Darin befand sich aus Umständen, die der geneigte Leser sich denken kann, ein noch handelüblicherer Kaffeelöffel (wers genau wissen will: WMF-Besteck aus spülmaschinengeignetem Cromargan-Edelstahl).

Therapeutische Maßnahme zur Juckreiz-Bekämpfung: Löffel aus dem heißen Kaffee ziehen, auf den Mückenstick drücken bis er kalt ist und dann die Reste ablecken. Funktioniert wirklich!

PS: Ein Blick in meine Glaskugel sagt einige gesponsorte Blog-Artikel mit Video von Geocachern zur neuen LED-Lenser M7 voraus.

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