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Twitter kostet den Job

Eine neue Sucht greift auch bei den Geocachern um sich. Ich hab die neue Droge mit dem Namen Twitter auch schon mal probiert, aber irgendwie wirkt sie bei mir nicht.

Dauert eh immer etwas länger, bis ich irgendeinen neuen Hype annehme, meist spiel ich immer erst mit den neuen Hypes des Internet herum, wenn es sich einigermaßen durchgesetzt hat. War bei ebay so, bei den Messengern, auch bei Skype.

Aber wir haben genügend dosensuchende Kollegen, die anscheinend einen erheblichen Teil ihres Tages darauf ver(sch)wenden, andauernd Statusmeldungen zu zwitschern, was sie grad tun. Und natürlich auch noch zu verfolgen, wer sonst was im Moment macht. Vielleicht packts mich ja irgendwann auch noch.

Allerdings hab ich mich immer schon gefragt, wie lang es wohl dauert, bis der erste wegen der twitterei seine Job verliert. Immerhin hat nun wohl schon einer wegen Twitter seinen Job nicht bekommen. Damit hätte man auch rechnen können, vielleicht ist das ganze auch ein PR-Gag von Cisco. Tatsächlich würds mich als Arbeitgeber durchaus stören, wenn Mitarbeiter den Arbeitstag vertwittern. Ist genauso schlimm wie privates Telefonieren oder rumgesurfe die auch zur fristlosen Kündigung im Arbeitsrecht führen können.

Übrigens war früher im FIDO-Netz ein Twit eine Person die man in eine Liste schreiben konnte damit man sie nicht mehr liest.

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