Skip to content

Todesfinal

Seit einigen Tagen liegt hier ein Buch auf dem Tisch des Hauptstadtstudios: Todesfinal, ein Nürnberg-Krimi von Gunnar Schuberth.



Nachdem es im Fernsehen schon den einen oder anderen Krimi mit Bezug zum Geocaching gab und bald auch ein Kinofilm mit Geocaching und Lost-Place als Thema entstehen soll, nun also ein Krimi in Taschenbuchform.

Auch wenn das Cover ein wenig an blutrünstige Kiosk-Krimis erinnert: Das Werk erzählt im Gegensatz aus der dritten Person und liest sich daher eher wie ein kurzer Roman mit fränkischem Lokalkolorit - Mord und Totschlag fehlen genregemäß trotzdem nicht.

Die Dialoge liefern natürlich auch muggelgerechte Erklärungen, so dass jeder Leser hinterher weiß worum es beim Geocaching geht und was Lost-Places sind. Auch das Motto "der Weg ist das Ziel" findet sich und aufmerksame Geocacher werden die eine oder andere, teilweise karikierende, Anspielung entdecken.

Der Chef des Sutton-Verlags hat mir erlaubt, mal kurz zu zitieren. Vielleicht für den einen oder anderen ein interessanter Tipp, entweder als Geschenk oder für die eigene Lektüre.

cachetalk111.mp3

Neue Herausforderungen

Beim heutigen Update gabs neue Herausforderungen bei Groundspeak: Mit den neuen Challenges kann man so etwa das machen, wofür früher Virtuals und Reverse Locationless waren.

Was es mit den Challenges auf sich hat und welche kleinen Änderungen ihre Schatten voraus werfen ist das Thema des heutigen Talks.

Daneben gehts auch noch um das drohende Verbot von Geocaching im Wald und bereits erwähnte Events - womit die Sendung übrigens wieder etwas zu lang wird.

cachetalk110.mp3

Lost Place als 3D-Kinofilm

Wie einer Pressemeldung der Valuetainment AG grad zu entnehmen war: Die Dreharbeiten des deutschen Psychothrillers "Lost Place" starten im Oktober 2011.

Schon im Vorfeld beziehen die Produzenten des Films sowie der Regisseur Thorsten Klein Film- und Geocaching-Interessierte in die Entstehung von "Lost Place" mit ein.

Bei einem Online-Voting steht die Verwendung einiger Requisiten zur Auswahl, unter www.votingnet.de können Interessierte über einzelne Gegenstände abstimmen, die in die Handlung einfließen werden.

Das Voting endet zu Drehbeginn am 4. Oktober 2011. Unter den Teilnehmern des Votings gibt es eine Verlosung für zwei Personen ein Besuch an das Filmset inklusive Hin-und Rückreise sowie einer Hotel-Übernachtung.

Mitte 2012 soll der fertige 3D-Kinofilm "Lost Place" dann die Kinozuschauer in Hochspannung versetzen. Er wird gefördert von Hessen Invest und dem Deutschen Film Förderfonds. Es bleibt abzuwarten, ob Lost Places weiter in den Focus rücken.

Nass in MV

Wie es war in MV ist in diversen Blogs, Podcasts, Videos und was es noch so alles online gibt schon hinreichend erwähnt worden.

Im Cachetalk daher nur ein kleiner Nachschlag: Es war nicht nur lost, sondern auch nass. Nun ist alles vorbei, die Geocacher sitzen wieder im Trockenen und hängen bei Google rum.

Und dann kommen noch ein paar Themen, mit denen man wieder die Sendezeit auf das Doppelte überziehen kann. Das Avatar mit der neuen Frisur des Geoclub-Admins, Bilder und Zeitungsartikel die plötzlich im Forum auftauchen und SBAs um die Reviewer sich nicht kümmern.

cachetalk109.mp3

Audienz beim Papst

Eine Woche waren wir nun "Lost in MV" - oder sollte man eher sagen "nass in MV"? Nass waren die Tage auf jeden Fall, nicht nur wegen feucht-fröhlicher Parties.

Sintflutartige Regenfälle verwandelten Wiesen in MV zu Seenplatten, Brücken standen unter Wasser und Waldwege wurden unpassierbar und daher Dosen disabled. Vom Parkplatz unsere Pension mussten sogar Wohnmobile mit dem Trecker von der Matschwiese gezogen werden.

Aber zumindest am Samstag kam die Sonne durch. Zufällig ergab sich dabei auch eine Audienz beim Papst. Dem Taschenlampen-Papst um genau zu sein, der neben vielen anderen seine Heiligtümer auf dem Altar der Händlerstraße aufgebaut hatte.


Eine neue kleine UV-LED-Lampe war noch bei mir im Hinterkopf, sowas könnte noch mal her. Das Standardding aus Vollmetall mit knapp 40 LEDs aus Fernost, das man bei vielen Cachern im Rucksack findet, nehme im Zweifel doch eh nie mit.


Die Schlüsselanhänger-Funzel von Pearl hat damals schon das erste Event nicht überstanden. Also möge irgendetwas dazwischen für Erleuchtung sorgen war das Gebet. Zu einem sensationellen Kirchensteuerbeitrag gabs dann das hier:


Eine Lampe als Clip oben auf einen 9V-Block, mit 6 LEDs. 4 davon starke UV-LEDs, mit denen man auch die typischen Hinweise gut lesen kann, 2 weiße dazu um kurz mal ein Schlüsselloch zu finden. Das ganze mit richtigem Schalter, in einem kleinen Holster mit Gürtelklett.

Mein Urteil soweit: Einfache Idee, sehr praktisch, dazu noch preiswert. Das Ding hat das Zeug die neue Standard-Lampe für UV-Stages bei den Nachtcaches zu werden.
tweetbackcheck