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Trail Of Heroes

Was haben Amsterdam, Berlin, London, Madrid, Mailand und Paris gemeinsam? Ganz einfach: In allen diesen europäischen Städten liegen seit letzter Woche Geocaches aus der Serie Trail of Heroes.

Mit besonderer Erlaubnis von Groundspeak wurden hier vermutlich wegen eines Deals mit Timberland vom Schuhmacher Nature Needs Heroes knapp unterdurchschnittliche Geocaches in 1a-Lagen versteckt.

Dem einen ist das völlig egal, die andere stört es gewaltig als zahlendes Mitglied ungewollt Teil einer Werbekampagne geworden zu sein. Wer mehr wissen will, sollte sich nun für einen Talk beim Bier im am Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain in dreifacher Länge Zeit nehmen.

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Geopolisten im Grand-Hotel

Schon in einem der ersten Cachetalks ging es um Geopoly - damals in Form der Geopoly-Coins.

In Oldenburg luden nun Geo-Elmo und Geo-Raccoon zum Event - oder sagen wir besser: Geopoly-Ereignisfeld - im Grand Hotel ein. Das CCH in Oldenburg hat zwar seit seiner Eröffnung in den Achtzigern in Austattung und Service im internationalen Vergleich stark nachgelassen, bot aber dennoch den passenden Rahmen für dieses spezielle Geocaching-Event mit adäquatem Dresscode.

Das Grand-Hotel wurde als Final der Serie von den anwesenden Geocachern bereits gefunden, für die ersten gabs sogar einen Pokal mitzunehmen. Wie die Umsetzung des bekannten Brettspiels als Cacheserie mit eigenem Spielplan genau funktioniert wird in diesem Talk natürlich erklärt.

Außerdem gab es mal wieder einen Heiratsantrag in Form eines Multicache - zum völligen Glück fehlt den Verlobten jetzt nur noch die Unterstützung der Geocaching-Community.

Der Radiosender NDR2 hat die Story aufgenommen und möchte nämlich deren Hochzeitsparty bezahlen, wenn sie die meisten Stimmen im Voting bekommen. Das sollte doch zu schaffen sein?

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Geocaching mit Jeremy auf der CeBIT

Die CeBIT 2011 bot mal wieder ein Highlight für Geocacher, die in den letzten Jahren den Aufwand gescheut haben sich auf die Socken zu machen:

Jeremy Irish, der Gründer von Groundspeak und damit oberster Chef der Suche nach der Tupperdose aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten wurde zur Keynote geladen.



Und die Geocacher kamen alle reichlich: Es gab ein Meet-and-greet-Event am Vorabend von Reviewer Stash-Lab organisiert, es gab die Keynote im Congress-Center und danach noch einen Roundtable mit ausgewählten Gästen.



Neben Geocachern waren auch Blogger und Podcaster dabei, um wie angekündigt die Fragen der deutschen Geocaching-Community an Jeremy Irish zu richten. Natürlich wurden auch jede Menge Grinsefotos mit dem Herrscher über eine Millionen Dosen an der Seite gemacht, ein Vorgang den Jeremy mit respektabler Geduld immer wieder nachkam.



Der Vortrag, übrigens mit vorbildlichen Slides unterfüttert, zeigte den Weg vom Videospiel auf der Couch zum Spiel draußen in der Natur und natürlich die Entwicklung des Unternehmens Groundspeak. Für gestandene Geocacher kein besonderer Erkenntnisgewinn, da war die anschließende Diskussionsrunde im kleinen Kreis schon informativer.

Zu beidem findet sich in diversen Geocaching-Podcasts auch Aufzeichnungen zum Download. Für den Cachetalk war der Plan ein anderer: Wir suchen mit dem Gast aus den Staaten die Dosen auf dem CeBIT-Gelände, und lassen uns teilweise den Cache von anderen Geocachern in die Hand drücken.



Ein Podcast aus der Kategorie english language skills required in vierfacher Länge. Needless to say: Der besten Talk war mal wieder der Talk beim Kaffee nach dem Talk.

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