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Garmin Dakota goes Geocaching

Während der Aktienkurs von Garmin mittlerweile von Süd zumindest wieder auf Ost umgeschwenkt ist, wird Geocaching von Garmin in der Werbung nun auch als Anwendung ernstgenommen.

Zumindest gibts es für das Dakota, eine Art Oregano light, ein Werbevideo auf der Tube, in dem Geocaching ganz einfach (und auf plattdeutsch) erklärt wird.


Von kleinen Ungenauigkeiten wie dass Geocoins keine Tradingitems sind abgesehen eine adäquate Einführung. Immerhin heißt es hier "hide and seek" und nicht Schnitzeljagd, was für Tradis auch viel besser passt, wir sollten uns in Deutschland auch angewöhnen von einem Versteckspiel zu sprechen.

Kurzlogs

Nachdem Mr. Pete auf dem Berolina Stammtisch im November ein paar Hits von Joe Cocker interpretiert und knapp 120 Geocacher aus Berlin wieder einen gastronomischen Betrieb an der Rand des Wahnsinns gebracht haben gabs noch ein paar gemütliche Gespräche vor der Tür.

Ein Cachetalk war zwar nicht geplant, aber das Mikrofon noch ganz zufällig in der Tasche vom Besuch des Linuxtags in Potsdam. Da fackeln wir nicht lange und nehmen doch sofort etwas auf, wenn sich ein Thema anbietet wie in diesem Fall Kurzlogs.

Glurak und Werderkirsche sind für interessante Geocaches in Berlin und vor allem Brandenburg bekannt. Aber Glurak ist immer wieder traurig, wenn liebevoll angelegte Geocaches mit einem Kurzlog quittiert werden. Da vergeht ihm dann schon regelmäßig die Lust an der Cachewartung. Aber auch das Gegenteil solcher parasitären Kurlogs gibt es: Schöne Logs ohne Spoiler, die man gerne liest und die Motivation für neue Geocaching-Ideen geben.

cachetalk064.mp3

Abflug in Berlin

Die Qualität von Geocaches allgemeinen und speziell in Berlin wird ja kontrovers diskutiert. Aber nicht nur in Berlin muss der Geocacher aufpassen, was er in die Logs schreibt. Groundspeak scheint recht schnell dabei zu sein, wenn es darum geht, strittige Mitglieder mal kurz vor die Tür zu setzen.

In dieser Sendung treffen wir Stoerti an der Ess-Bahn beim Abflug Terminal A am Tegel Airport. Den Abflug bei geocaching.com hat er nach einem unerwünschten Log bei einem Geocache in Berlin zufällig gerade hinter sich und berichtet wie man schnell dazu kommt, zweimal nacheinander dort zum verbannten Mitglied zu werden.



Außerdem spricht er über sein neuestes Programmier-Projekt mit dem Namen megacaching.com und die Features für dieses weitere Geocaching-Portal.

cachetalk063.mp3

Berliner Gedeck

Der Goldensurfer aus dem Frankenland war vor ein paar Wochen grad in Berlin, nur mit der Berliner Currywurst hatte es nicht geklappt.

Grund genug für Mic@, ein Meet & Greet Event (wie man neudeutsch so schön sagt) bei Krasselt's Imbiss in Steglitz zu listen, natürlich OC-only. Für GC wäre es auch wegen der Guidelines etwas zu kurzfristig gewesen.

Für den Live-Podcast probieren wir mal etwas Neues: Einfach den Recorder cool in Agentenmanier abstellen, den roten Knopf drücken und gucken was passiert. Selbstverständlich ungeschnitten mit der vollen Atmo am Steglitzer Damm.

Damit uns der Gesprächsstoff nicht ausgeht eine Liste mit Themen aus der grünen Hölle und ein paar Travelbugs und Geocoins auf dem Tisch. Das Ergebnis steht nun als MP3 zum Download bereit und wurde ein Talk beim Berliner Gedeck in dreifacher Länge.

cachetalk062.mp3

Anleitung für Eclipse und Android SDK

Diese Anleitung zur Installation von Eclipse mit dem Android SDK hat Karsten Tebling aus dem Studiengang Geoinformation erstellt, ich poste die mal hier, vielleicht kann sie ja jemand gebrauchen. Ich seh uns eh alle schon statt mit dem Oregano nur noch mit dem Android zum Geocaching durch den Wald laufen.

1. Java installieren
Online- oder offline-setup laden und ausführen:
http://www.java.com/de/download/manual.jsp

2. Eclipse installieren
Eclipse IDE for Java Developers (92 MB) laden und installieren bzw entpacken.
http://www.eclipse.org/downloads/

3. Eclipse starten
Arbeitsbereich festlegen (da wo später die ganzen Anwendungen drin landen sollen) und rechts auf "Workbench" klicken.

4. ADT-plugin installieren
"Help" -> "Install New Software.." -> [Add...]
"Name:" ist Euch überlassen, zur eindeutigen Identifizierung würde ich jedoch irgendwas mit "android" oder "adt" vorschlagen
Da der Download unter Umständen Probleme bereitet gibts zwei Möglichkeiten:
a) "Location:" http://dl-ssl.google.com/android/Eclipse/ [Ok]
"Developer Tools" markieren [Next >], immer bestätigen und Eclipse schließen.
b) ADT-plugin laden, nicht entpacken
http://dl.google.com/android/ADT-0.9.4.zip (oder http://developer.android.com/sdk/Eclipse-adt.html unten)
[Archive...] ADT-Archiv auswählen
"Developer Tools" markieren [Next >], immer bestätigen und Eclipse schließen.

5. Android SDK installieren
Setup laden und installieren bzw entpacken
http://developer.android.com/sdk/index.html

6. Android SDK konfigurieren
Das benötigt sehr gute Internetverbindung und/oder viel Zeit.
SDK Setup starten, bestätigen.
"Settings" -> "Force https://... sources to be fetched using http://" markieren [Save & Apply]
Eventuell neu starten.
"Available Packages" - alles markieren (eventuell reicht auch:
SDK Platform Android 1.1, 1.5, 1.6, 2.0 + Google API's - habs aber nicht getestet)
dann [Install Selected]
"Accept All" markieren [Install Accepted]
Wichtig ist, dass Ihr alle Explorerfenster und Eclipse schließt, sonst gibts Probleme und ihr müsst einige Teile nochmal neu laden.
Warten (die Ordnergröße ändert sich von 23MB auf ca. 940MB)
Android SDK schließen.

7. Android in Eclipse konfigurieren
Eclipse starten "Window" -> "Preferences".
"Android" anklicken, Fehlermeldungen bestätigen für Bericht an Google.
"SDK Location" [Browse...]
Installationsverzeichnis (Entpackungsverzeichnis) von der Android SDK angeben
[Apply] und warten bis in der Liste die Systeme bzw API's erscheinen
[Ok]

8. Hello World!
http://developer.android.com/guide/tutorials/hello-world.html
Wichtig: "Package name:" muss punktsepariert sein, z.B. "android.hello" oder "123.abc"
Der Unterschied zwischen "Android x.x" und "Google API's" besteht darin, dass in den Google APIs Google Maps und so verwendet werden, also von Google bereitgestellte Dienste.
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