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Yellow

Als das Geocaching so in Deutschland durchstartete gab es noch zwei verbreitete Hersteller - Garmin und Magellan.

Dabei hat der erstere seine Marktposition immer weiter ausbauen können. Das könnte mit dem etrex Yellow, sozusagen dem VW Käfer der GPS-Handempfänger zu tun haben. Der Garmin eTrex yellow war wohl der Standardempfänger, den man immer wieder bei Geocachern sehen konnte. Vielleicht lags auch nur an der quietschgelben Farbe, dass er immer wieder ins Auge fiel.

Der "Yellow" ist ein 12-Kanal GPS-Empfänger mit an heutigen Maßstäben gemessenen eher sehr mäßigen Empfangsleistungen. Im dichten Unterholz oder den Straßenschluchten der Großstadt hat man schon mal keinen Empfang oder kann recht lange auf den Satelliten-Fix warten.

Karten gibts für den eTrex nicht, man navigiert also immer Luftlinie und nach Richtung und Entfernung. Dafür ist es ein robustes Gerät das mit einem Satz Batterien sehr lange durchhält. Man kann nur 500 Wegpunkte auf den Empfänger laden und muss dazu eine serielle Schnittstelle verwenden.

Über diese Schnittstelle kann man sich sogar über NMEA-Daten in Verbindung mit einem Notebook und passender Software wie mit einem Navigationsgerät routen lassen. Einzig die Gummierung rund um das Gehäuse löst sich bei intensiven Gebrauch schnell ab.

Die Menüführung ist sehr einfach gehalten und deckt nur die wichtigsten Funktionen eines GPS-Empfängers ab. Für Anfänger im Geocaching ist der yellow eTrex nicht nur deswegen immer noch ein empfehlenswertes Einsteigergerät, dass bei ebay noch relativ hoch gehandelt wird. Man kann es sich daher bedenkenlos kaufen und wird es auch wieder ohne großen Verlust los, wenn man sich etwas besseres zulegen möchte.

Alku aina hankala - Geocaching live!

Auf die kleinen Veränderungen kann man bei Groundspeak lange warten, aber trotzdem sind die Obergeocacher aus Seattle immer wieder für Überraschungen gut.

Statt ersehnter Kleinigkeiten wie den Nano als Cachegröße oder Arbeitserleichterungen für die Reviewer servierten sie uns in Kooperation mit dem finnischen Unternehmen Trackonfly einen Freitagsabendkrimi der besonderen Art.

In den Geocaching-Blogs sickerte schon am Donnerstag durch, dass ein 24h-Powercachen zufällig in Bremen, der Stadt mit dem Mega-Event 2009, der Beta-Test für eine neue Ergänzung unseres Hobbys sein soll: Das neue Feature Geocaching-Live soll den Geocachern die Möglichkeit geben, den Kollegen bequem von zu Hause beim Geocachen zuzuschauen.

Das scheint den Nerv der Community zu treffen, obwohl es kaum bekannt war wurde die Übertragung der Avatare auf der Googlemap nebst Videoschnipseln gut verfolgt. Kein Wunder: Andere Sportarten füllen mit Zuschauern sogar ganze Stadien und Fernsehabende. Für Events wie die Stadtmeisterschaften wäre Geocaching live sicher ein schöne Ergänzung.

Aber: Aller Anfang ist schwer! Kaum ein paar Stunden in Bremen und umzu unterwegs, brauchte die Finnen etwas Unterstützung, die sie auch sofort mit ihrem neuen System anfordern konnten. Wie es dann weiterging, darüber heute aus aktuellen Anlass ein Talk mit Oliver aus Bremen.

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Mister X

Eigentlich wäre nun passend zum Buchstaben X im Geocaching-Lexikon ein entsprechender Begriff aus der Geocaching-Welt fällig. Aber uns wollte einfach keiner einfallen. Was machen wir da einfach: Wir lassen ihn ausfallen.

Also talken wir heute mal über Mister X - nicht über den moving cache mit Bestandsschutz aus Bremen, sondern über Fastfoot, das schnelle mobile GPS-Spiel aus der Hansestadt an der Weser. Tom Nicolai hat schon zu seiner Zeit an der Uni Bremen an der Software für seine Community gefeilt. Mittlerweile ist er damit so erfolgreich, dass er sogar für einen internationalen Award auf dem Mobile World Congress nominiert wurde!

Und noch etwas mit X findet sich in Form eines kleinen Versandhandels aus Berlin mit dem Namen "CACHING..X". Wolfram Ziegerer betreibt neben seinem Beruf als kaufmännischer Angestellter seinen Online-Shop mit Travelbug, Cachedosen und sonstigem Kleinkram den der Geocacher so gebrauchen kann und talkt mit uns auf dem roten Sofa im Hauptstadtstudio.

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Geheimes Gespräch

Es ist kaum zu glauben: Nicht einmal mehr an einer Currywurstbude in Kreuzberg ist man als Agent unbelauscht!



Erst gestern fand das geheime Gespräch mit Agent Oschn statt, und schon heute kann man eine heimliche Aufzeichnung im Internet finden. Oder war es eine gezielte Indiskretion des Geheimdienstes? Zu diesen schockierenden Fakten sollte sich wohl jeder besser selbst sein Urteil bilden.

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Konspiratives Treffen

Die Doppel-O-Agenten waren in der Stadt - zumindest ein Teil davon. Während Agent Olli in geheimer Mission im Ausland unterwegs war, konnte Agent Moenk ein unauffälliges Treffen mit Agent Oschn arrangieren, der gerade im Dienste der hanseatischen Matjestät in der Hauptstadt zu tun hatte.

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Dabei wären die beiden coolen Top-Agenten um Haaresbreite zwar nicht ins Jenseits, aber zumindest aufs Abstellgleis geschoben worden. Natürlich meistern die beiden auch diese gefährliche Situation völlig entspannt. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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