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Nonverbale Kommunikation

Software Nonverbale Kommunikation ist "Verständigung ohne Worte" und kennt verschiedene Signale, wie: Mimik, Gestik, Räumliche Nähe, Körperhaltung, Äußere Erscheinung, Blickrichtung.

Dazu kommen noch Paraverbale Signale: Betonung, Akzent, Lautstärke.

In Anlehnung an Watzlawick wird nonverbale Kommunikation manchmal auch als analoge Kommunikation bezeichnet, verbale Kommunikation als digitale.

Ferner wird unterschieden zwischen unbewusster nonverbale Kommunikation (z.B. Geruchssinn unterhalb der Wahrnehmungsschwelle aufgenommene Signale) und bewusste nonverbale Kommunikation (z.B. Pokerface).

Durch die Fähigkeit unbewusste nonverbale Kommunikation wahrzunehmenlassen sich im sozialen Umgang miteinander Vorteile zu gewinnen.

Vier-Ohren-Modell

Software Das Vier-Seiten-Modell (auch Kommunikationsquadrat oder Vier-Ohren-Modell) ist ein Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun. Nach diesem Modell enthält jede Nachricht vier Botschaften. Die vier Seiten einer Nachricht sind die 'Sachseite', die 'Selbstkundgabeseite', die 'Beziehungsseite' und die 'Appellseite'.

Sachebene
Hier steht die Sachinformation im Vordergrund, also Daten, Fakten und Sachverhalte. Als Sender gilt es den Sachverhalt klar und verständlich zu vermitteln. Diese Ebene ist für Kommunikation zwischen Männern typisch. Der Empfänger hört auf der Sachebene zu und kann auf dieser Ebene auch einhaken.

Selbstkundgabe:
Jede Äußerung enthält auch persönliche Einschätzung darüber was ich dazu empfinde. dadurch wird sie zu einer Kostprobe der Persönlichkeit. Der Empfänger nimmt dies mit dem Selbstkundgabe-Ohr auf.

Beziehungsseite
Durch die Nachricht gibt der Sender (auch durch Formulierung, Gestik, Tonfall... auch zu erkennen, wie er das Gegenüber einschätzt. Somit steckt darin ein Beziehungshinweis, für welchen der Empfänger oft ein besonders sensibles Beziehungs-Ohr besitzt.

Appellseite
Mit einer Botschaft möchte man meist auch etwas erreichen. Es geht meist offen oder verdeckt um Wünsche, Appelle, Ratschläge... - mit dem Appell-Ohr ist man daher empfangsbereit für die Frage, was von einem verlangt oder gewünscht wird.

Programmablaufplan

Software Der Programmablaufplan (PAP) ist mit den verwendeten Symbolen in der DIN 66001 genormt. Das Ablaufdiagramm für ein Computerprogramm wird auch als Flussdiagramm bezeichnet und ist technisch nicht mehr ganz frisch. Es wurde schon inden 60er-Jahren verwendet um einen linearen Programmfluss abzubilden.

Für die damaligen Programmiersprachen war das auch völlig ausreichend, allerdings kommt man damit nicht mehr hin, wenn man es mit objektorientierten Programmkonzepten zu tun hat.

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Problemlösungszyklus

Software Um Probleme in Angriff zu nehmen und zu lösen kennt man einen Problemlösungszyklus.

Phase 1:
Was ist los, worin besteht das Problem genau?
Bevor losgegangen und versucht wird etwas zu tun ist der Analytiker gefragt. Nur wenn man die Situation kennt, kann man sich überlegen, wie das Problem oder die Aufgabe in den Griff zu bekommen ist. "Wer in der Lage ist, einen Ist-Zustand zu beschreiben, gründet eine Beratungsfirma."

Phase 2:
Was soll erreicht werden?
In dieser Phase wird das Ziel des Projekts festgelegt. Hier sind Visionäre die richtige Besetzung, aber auch Strategen können hier ihre Stärken ausspielen.

Phase 3:
Welche alternativen Möglichkeiten gibt es?
Hier kommen Kreative zum Einsatz - möglichst viele Ideen sollten hier in einem Brainstörming gesammelt werden. Wichtig ist dabei, nicht betriebsblind zu sein, also z.B. Software-Werkzeuge zu verwenden, weil man sie immer schon verwendet hat. "Für jemand mit einem Hammer sieht alles aus wie ein Nagel."

Phase 4:
Welche Lösung ist die beste?
Jetzt kommt die Stunde der Entscheider! Um mit verschiedenen Kriterien eine Entscheidung zu fällen bietet sich traditionell die Nutzwertanalyse an.

Phase 5:
Wie soll die Lösung umgesetzt werden?
Das ist nun endlich eine Aufgabe für den Pragmatiker. Jetzt kann endlich die Arbeit verteilt, das Projekt geplant und Werkzeug in die Hand genommen werden.

Phase 6: (in der Literatur meist unterschlagen)
Wurde das Ziel erreciht?
In der Reflektion muss der Analytiker wieder ran. Damit entsteht auch der Übergang zu Phase 1 - falls noch etwas zu tun ist, abhängig davon ob das Ziel erreicht wurde und alle Aufgaben zielgerichtet bewältigt wurden.
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