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VGA-Copy rettet Banking-Diskette (HBCI)

Software Ist doch immer wieder mal schön, von dem Dinosaurier der deutschen Shareware-Geschichte mal wieder etwas zu hören. Die besten Zeiten meines Programms sind zwar schon 10 Jahre her und sowohl Disketten als auch MS-DOS haben keine Bedeutung mehr, aber dennoch erreichte mich heute diese E-Mail:
VGACopy hat mir soeben "das Leben vereinfacht/gerettet". Meine Banking-Diskette (HBCI) war nicht mehr lesbar und konnte mit dem Proggi noch kopiert werden (auch auf einer WinXP-Maschine). Danke noch einmal für das zwar alte, aber immer noch tolle Programm. Vor Urzeiten hatte ich mich einmal registrieren lassen (war das noch zu meinen Atari-Zeiten?), jetzt bin ich über eine Google-Suche wieder darauf aufmerksam geworden.
VGA-Copy/386 gibt es heute immer noch und ist schon seit langem Freeware.
Es steht auch noch zum Download bereit.

D-Link AirPlus G+ DWL G520+ mit SuSE Linux 9.3 installieren

Linux Das Thema war ja schon lange eine Baustelle, vor der ich mich gedrückt habe. Heute war es dann man soweit: Eine Wireless-LAN-Karte musste unter SuSE-Linux 9.3 installiert werden, die nicht den beliebten Prism54-Chipsatz hatte. Mein Händler hatte grad nichts anderes da als diese DLINK-Karte. Also rein damit und booten, SuSE erkennt die sogar, aber funktionieren tut natürlich deswegen noch lange nichts.
Ein kurzer Blick in /var/log/messages bestraft mich dann auch sofort, da steht doch glatt singemäß drin: "Musst Du Dir eigentlich so einen Mist kaufen? Weiss doch jeder, dass man unter Linux Karten mit dem Prism54-Chipsatz verwendet. Statt dessen holst Du Dir sowas mit dem mysteriösen ACX-Chipsatz von Texas Instruments. Das kann funktionieren, ist aber immer noch experimentell. Probier mal die Treiber in /lib/firmware zu legen."
Erstaunlich klare Ansage für ein Linux-System. Da muss man doch glatt nur die Windows-XP-Treiber, vor allem den "FwRad16.bin", von der mitgelieferten CD in das dafür vorgesehene Verzeichnis kopieren und kann dann unter Yast2 die Karte komfortabel konfigurieren. Einmal booten später war ich online mit DHCP am Router wie sich das gehört.

TI-Voyage auf deutsch umstellen

Software Mir ist es ja recht egal, ob mein Taschenrechner mit mir Plattdeutsch oder Hochdeutsch sprechen möchte, aber man glaubt es kaum: TI hat es doch wirklich geschafft, auch die Basic-Befehle zu übersetzen. Schon klar dass darüber die Kultusminister entzückt gewesen sein dürften. Bei mir hatte es aber zur Folge dass ich eine kleine Programmsammlung zur Auswertetechnik so nicht benutzen konnte.
Also her mit der "German Localisation". Wäre ja auch gar kein Problem gewesen, wenn TI ihre Website mal vernünftig verlinkt hätte. Auf dem Download-Knopf für das kleine Flash-Programm mit dem der Voyage Hochdeutsch beigebracht bekommt geht es nur zur deutschen Doku im PDF-Format. Auch der Händler konnte mir mit dem Hinweis auf die CD von 2003 keine richtige Freude machen. Erstens siehe unten und zweitens hatte ich natürlich schon eine neuere OS-Version drauf.
Also wieder zurückgeflasht, die Lokalisierung TIDEU hinterhergeschoben (man muss die von dem älteren Model TI-92-plus nehmen) und diese gleich danach als Flash-App wieder zurücksichern. Und schon kann man sein OS updaten und das Language-Flash-App wieder draufspielen. Langsam frage ich mich ob ein PDA mit Windows CE nicht doch stressfreier gewesen wäre.

Vorwärtsschnitt, Rückwärtsschnitt, Bogenschnitt

Geocaching Mit dem vierten Geocache im Hemmelsholz ist die Serie nun komplett: Die drei Schnitte sind nun wie geplant in Geocaches verbaut! Aus zwei Winkelangaben in Micros konnte schon seit Mai mit einem Vorwärtsschnitt ein Geocache gefunden werden. Ende letzten Jahres kam dann noch ein Bogenschnitt im Bürgerbusch dazu. Gestern gab es dann schließlich noch den seit langem fälligen Rückwärtsschnitt, der auch heute gleich gefunden wurde.

Datenaustausch zwischen PC und Voyager

Software Also falls sich jemand mal einen TI Voyage 200 zulegt: Die CD aus dem Lieferumfang gleich mal weit weglegen. Erstens ist da ohnehin nur Windows-Krempel drauf und der taugt zweitens auch nicht viel. Die Installation war zwar kein Problem und ich habe meine Firmware damit updaten können, das wars aber auch schon. Schon die Übertragung von Dateien führte mit dem Utility TI-Connect immer zum Programmabsturz.
Glücklicherweise gibt es TILP, ein Datenübertragungprogramm für alle TI-Modelle und das ganze für Linux, Windows und auch den Mac. Die Windows-Version lief auf Anhieb und kann alles vom Dateien übertragen über eine Darstellung des Rechnerdisplays bis hin zum Uhrzeit stellen. Leider nur für den seriellen Port, für das USB-SilverLink-Kabel braucht man noch einen extra Treiber.
Nun wäre es ja noch mal schön, wenn man seine Programme sauber am PC entwickeln könnte. Damit meine ich keinen Emulator, sondern eine komfortable IDE, so mit Editor-Laufzeitumgebung-Debugger und auch noch für Basic. Aber vielleicht findet sich das ja auch noch.
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