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Geocouch

Irgendwann sind wir alle soweit. Das Geocaching wird zur Sucht. Also, man sucht dabei nicht nur die ganze Zeit, sondern denkt rund um die Uhr an den nächsten Geocache. Ständig schaut man draußen nach neuen Versteckmöglichkeiten. Soziale Kontakte haben meist mit Geocaching zu tun.

Wenn die Freundin mal wieder etwas verlegt hat, hilft man gern bei der Suche und kann schon bald erfreut "Found!" durch die Bude brüllen. Ohne GPS-Empfänger gehts sowieso nicht mehr aus dem Haus und natürlich fliegen wir mit dem Billigflieger nach Mallorca, wo man sich sicher sein kann genug Dosen nicht nur an der Straße einzusammeln.

Nun ist es bei mir ja nicht ganz so schlimm. Ich lasse nicht alles stehen und liegen nur weil das Handy einen neuen Tradi in der Homezone meldet. Den Weg nachts zum Klo finde ich auch ohne Reflektorstrecke noch. Und von freizeitfressenden Mysteries halte ich mich ohnehin fern. Trotzdem bekam ich Unterstützung von Maacher, dem Therapeuten von der Geocouch, der mir kürzlich einen Interview-Fragebogen zumailte.

Wie sich das gehört, beantworte ich sowas natürlich auch, selbstverständlich als Cachetalk und produziere damit meinen ersten Pastoren-Podcast. Erleichtert verlasse ich das rote Sofa das ich als Geocouch für mein besinnliches Selbstgespräch gewählt habe: Ich gelte als erfolgreich therapiert.

cachetalk066.mp3

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