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Urbanes Cachen

Geocaching ist nicht für die Stadt, sondern eher für die freie Natur erfunden worden. Grad der Weg durch die Natur ist ja das Ziel, wer sonst einen Schreibtischjob ausfüllt, für den ist Geocaching eine gute Gelegenheit mal wieder an die frische Luft und aus der Stadt raus zu kommen.

Trotzdem erfreuen sich urbane Geocaches ihrer Beliebtheit. Sehenswürdigkeiten werden bedost um Touristen mit Geocaching durch die Stadt zu führen und die Kirchencaches sind mittlerweile schon legendär. Wesentlicher Unterschied zwischen normalen Geocaches in der Natur und den urbanen Caches ist dabei die Art der Versteckmöglichkeiten.

Ein urbaner Cache nutzt die Winkel und Spalten in den Bauwerken und diversen Straßenmöbeln wie Bänken oder Telefonzellen. Dabei sind urbane Caches nicht unbedingt langweilig, auch hier gibt es immer wieder überraschende Möglichkeiten, auch größere Dosen zu verstecken. Meist sind es aber doch nur Micros, also Filmdosen oder Petlinge, die man in der Stadt findet.

Vorteil der urbanen Caches ist, dass man mal eben zwischendurch beispielweise auf einer Dienstreise einen Geocache machen kann und damit die Stadt besser kennenlernt. Sogar in der Heimatstadt wird man auf bestimmten Ecken erst durch einen kleinen Geocache aufmerksam gemacht.

Aber Vorsicht! Die Muggelgefahr ist beim urbanen caching besonders hoch. Nirgendwo anders müssen die Dosen so oft ersetzt werden wie im Stadtbereich. Und die Dosen sollte einwandfrei als Geocache erkennbar sein, sonst rückt schnell der Kampfmittelräumdienst an und es kann teuer werden.

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