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Vorstellung des TI Voyage 200

Software Einen Taschenrechner von Texas Instruments mussten wir damals schon in der Schule kaufen. Ich erinnere mich noch genau an den alten TI-30-LCD: Für knapp 40 Mark war der auch gar nicht mal so teuer, er hatte nur leider keine entprellten Tasten und TI hat die Dinger später deswegen alle umtauschen können. Für 69 Fakultät (69!) rechnete er vier Sekunden lang (das war damals so eine Art Benchmark für Taschenrechner).
Unter den Jahresendbaum lag bei mir nun die neueste Auflage von TI: Der Voyage 200. Um ziemlich genau eine Zehnerpotenz teurer und die Gymnasiasten müssen sich das Ding immer noch alle kaufen. Wirklich faszinierend was er alles kann: Von eifacher Trigonometrie über Matrizen und Differenzieren/Integrieren bis zum und Taylor-Reihen erstellen ist alles dabei. Natürlich auch programmierbar mit einem eigenen BASIC-Dialekt.
Die CPU in der Kiste kenne ich schon: Mit dem Motorola 68000 mit 10 MHz enspricht das so etwa meinem alten Atari ST. Der hatte zwar eine höhere Auflösung und ein größeres Display, war dafür aber unhandlicher und hatte weniger Speicher. Ich werde hier in Zukunft mal etwas zu dem Rechner bloggen und habe deswegen schon mal eine Kategorie eingerichtet.

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