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Mindestabstand

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist er wohl kein Thema: Der Mindestabstand von einer zehntel Meile, also 161 Metern um es mal in einer SI-Basiseinheit auszudrücken.

Alle Wegpunkte eines Geocaches, an denen eine Dose oder Hinweis versteckt ist dürfen diese Entfernung nicht unterschreiten. Dies führt regelmäßig zu Schwierigkeiten bei der Freischaltung eines Geocaches durch den Reviewer, denn die Abstände werden nicht schon bei der Eingabe geprüft. Das gibt den Schiedsrichter beim Geocaching zwar einen gewissen Ermessenspielraum, bürdet ihnen allerdings auch einige Arbeit auf.

Natürlich ist es sinnvoll, einen Mindestabstand zu definieren, um die Geocaches und ihre Stationen auf Karten noch unterscheiden zu können und vor allem nicht einen Geocache zu suchen und dann einen anderen zu finden. Allerdings ist die Vorgabe gerade in Ballungsgebieten nicht immer leicht einzuhalten.

Wesentlich umstrittener ist dann noch der Mindestabstand zu Bahnlinien von 45 Metern, da hier die Guidelines (der plattdeutsche Name für die Spielregeln) in der Interpretation nicht ganz eindeutig zu sein scheint.

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